Die 10 toxischen Archetypen

Vorwort von Gregor Schäfer:

Diese Kategorisierung empfand ich als sehr anschaulich und differenziert dar gestellt und somit geeignet relativ deutig zu klassifizieren. In anderen Darstellungen hat man häufig sog. Mischformen, sodass eine Klassifizierung eher schwer ist. Vor allem dann, wenn man Diagnosen stellen will. Im Nachwort die Quellenangaben und mehr zu den Autoren sowie eine Meinung meinerseits. Viel Spaß beim lesen.

Die Moral bin ich

Typ 1 – Der Prediger

 

Wie kann man nur heute noch Fleisch essen? Warum sind Autos in der Stadt überhaupt noch erlaubt? Welch schlechter Mensch muss man sein, wenn man seine Kinder Netflix gucken lässt? Der Prediger hat klare Prinzipien, er kennt keine Grautöne, nur schwarz oder weiß, und urteilt extrem schnell über seine Mitmenschen. (Anmerkung von Gregor Schäfer: Hier ist zu prüfen ob nach ICD10 die „überwertige Idee“ zutrifft, bzw auch das Michael-Koolhaas-Syndrom welches meist als Kreuzdiagnose gestellt werden kann. )

Er sieht sich als moralische Instanz- in allen Lebensbereichen. Schon ein Scherzhaft gemeinter Kommentar („na heute mit dem falschen Fuß aufgestanden?“) genügt um bei ihm in Ungnade zu fallen. Die Ursache seines toxischen Verhaltens liegt meist in seiner Kindheit. Oft wurden diese Menschen von ihren Eltern bestraft, wenn sie ihrem verlangen nach vergnügen nachgaben- und fühlten sich danach schuldig. Im Grunde hassen sie es zu sehen wenn andere Menschen Spaß haben oder es ihnen besser geht als einem selber. Anstatt sich an zu schließen, verurteilen sie das Verhalten der anderen.

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Mit einem Interview von t3n.de (das Magazin für digitales Business) möchte ich einleiten, und daraus ein Fazit ziehen:

Die Philosophin und Literaturwissenschaftlerin Marie-Luise Goldmann warnt vor einem Spaß-Imperativ in der heutigen Gesellschaft. Müssen sich die Ansprüche an Arbeit verändern?

Für eine Fachrichtung entscheiden und durchziehen: Mit der Einstellung ist die Philosophin und Literaturwissenschaftlerin Marie-Luise Goldmann selbst ins Studium gestartet. Und hat eine Fächerkombination gewählt, von der sie sich am meisten Spaß versprochen hat – eine Maßgabe, an der sie heute viele Probleme erkennt. Warum, erklärt sie im Interview. Weiterlesen

Warum Veränderungen scheitern- und was man dagegen tun kann.

Solange die Zahlen so sind, dass es für niemanden eng erscheint, werden Veränderungen vermieden. Ein Wachstum jedoch ist durch die Beibehaltung alter Systeme begrenzt.

Ein Auszug aus der Automobilbranche des VW Konzerns mit einem journalistischen Artikel:

(..)„An die Stelle dieses Befunds ist nun eine fast apokalyptische Analyse getreten, mit dem nüchternen Hinweis, dass es sehr eng für den Autokonzern werde, „wenn wir in unserem jetzigen Tempo weitermachen“. Die Umwandlung von Volkswagen in einen digitalen Tech-Konzern nannte er eine gigantische Aufgabe. 2020 werde sich zeigen, wie wetterfest, agil und reaktionsfähig VW geworden sei. „Der Sturm geht jetzt erst richtig los“, mahnte Diess.

Von diesem Sturm spüren viele VW-Mitarbeiter offenbar noch nichts oder nicht genug – was nicht verwundert. Anders als die Traditionskonzerne Thyssen-Krupp, Commerzbank oder Deutsche Bank steht der Wolfsburger Autokonzern glänzend da. Das Geschäftsmodell mit dem Verkauf von Verbrennungsmotoren funktioniert trotz Dieselaffäre. Jahr für Jahr verdient VW einen zweistelligen Milliardenbetrag.

Bei einem solchen ökonomischen Erfolg ist die Einsicht in radikale Veränderungsprozessen nicht gerade ausgeprägt. Entsprechend hoch sind die Beharrungskräfte, die so lange wie möglich am Altbewährten festhalten. Diess muss es gelingen, aus diesen Besitzstandswahrern mutige Reformantreiber zu machen, die das Unternehmen und auch sich selbst verändern. (..) Weiterlesen

Quelle :

https://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/exponentielles-corona-wachstum-die-zukunft-kommt-schneller-als-sie-denken-kolumne-a-121911ce-1638-4698-ad9a-28a7f3443d98?utm_source=pocket-newtab-global-de-DE

Text von Christian Stöcker, Jahrgang 1973, ist Kognitions­psychologe und seit Herbst 2016 Professor an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg (HAW). Dort verantwortet er den Studiengang „Digitale Kommunikation“. Vorher leitete er das Ressort Netzwelt bei SPIEGEL ONLINE.

Angela Merkel hat diese Woche erklärt, was exponentielles Wachstum bedeutet: eine gewaltige Beschleunigung. Es ging um Covid-19 – doch es gibt noch viel bedrohlichere Exponentialfunktionen.

Corona-Pandemie: Leider sprechen weder die Kanzlerin noch andere Politikerinnen und Politiker gern über die vielen anderen Exponentialfunktionen

Neulich erklärte die promovierte Physikerin und Bundeskanzlerin Angela Merkel in einer Pressekonferenz mal wieder die Exponentialfunktion. Weil, so hat sie das vor Monaten schon einmal formuliert, „ja nicht jeder sich jeden Tag damit auskennt“. In den vergangenen drei Monaten habe sich die Zahl der Corona-Neuinfektionen in Deutschland dreimal verdoppelt, führte Merkel diese Woche aus, und wenn das so weitergehe, dann stehe man im Dezember bei 19.200 Neuinfektionen. Man müsse handeln, so Merkel, „wenn wir wieder so ein ins Exponentielle gehende Wachstum haben“.

Ich habe mich über diesen Exkurs sehr gefreut. Nicht nur weil diese elementare, wichtige Wahrheit über Corona offenbar schon wieder in Vergessenheit geraten ist, sondern weil ich ein ganzes Buch über die Exponentialfunktionen in unserer Welt geschrieben habe. Es gibt nämlich noch viel mehr davon. Sie bestimmen unser Leben und unsere Zukunft. Es wird höchste Zeit, dass die Menschheit das endlich begreift. Bevor es zu spät ist. Menschen sind leider sensationell schlecht darin, Exponentialfunktionen zu verstehen. Tatsächlich gilt diese Unfähigkeit in der Psychologie als typisches Beispiel für die Beschränkungen eines uns eigenen Modus der Informationsverarbeitung, den der Psychologe und Nobelpreisträger Daniel Kahneman schlicht „System 1“ getauft hat.

„System 1“ ist so etwas wie der empirisch begründete und weniger sexbesessene Cousin von Sigmund Freuds „Es“: System-1-Prozesse laufen automatisch und weitgehend oder ganz ohne bewusste Kontrolle ab, sie fühlen sich mühelos an. Sie kommen dem entgegen, was in der Psychologie der „kognitive Geizkragen“ genannt wird. Wir sind nämlich ziemlich denkfaul. Das können Sie an sich selbst ausprobieren. Wenn ich Ihnen zum Beispiel vorschlage, mal schnell zum Spaß im Kopf 17 x 23,8 auszurechnen, haben Sie keine Lust, oder? Zu anstrengend.

Rechnen, pfeifen, Fahrrad fahren

17 x 23,8, das kann System 1 nicht, aber vier plus vier schon. Ersteres erfordert geistige Anstrengung, exekutive Kontrolle, wie das in der Psychologie heißt. Letzteres wird einfach aus dem Gedächtnis abgerufen. Vier plus vier können Sie auch „ausrechnen“, während Sie Fahrrad fahren und dabei ein Lied pfeifen. Bei 17 x 23,8 wird das sehr schwierig. Dafür brauchen Sie System 2: regelbasiert, kontrolliert, logisch denkend, von Vorwissen und Überzeugungen geleitet. Anstrengend. Nicht beliebig mit anderen Aktivitäten kombinierbar.

System-1-Prozesse kann man umgekehrt aber oft schwer sprachlich erläutern: Versuchen Sie mal, einem Kind nur mit Worten zu erklären, wie man Fahrrad fährt und dabei pfeift.

System-1-Prozesse sind absolut lebensnotwendig (hätten Sie keine System-1-Verarbeitung, könnten Sie nicht gleichzeitig aufrecht sitzen oder stehen und diesen Text lesen), aber in einer komplexen Welt wie der unseren auch sehr fehleranfällig. Die meisten Verzerrungen und Fehler, denen unser Denken und Schlussfolgern unterliegt, sind System-1-Prozesse. Zum Beispiel die Verfügbarkeitsheuristik, die uns glauben lässt, dass etwas wahrscheinlich ist, nur weil wir uns leicht daran erinnern können. Was oft in den Nachrichten kommt, fühlt sich gefährlicher an. Viele Leute haben mehr Angst vor Terroristen oder „Migranten“ als vor Krebs, obwohl daran weit mehr als 200.000 Menschen pro Jahr sterben. Krebs kommt aber selten in den Nachrichten.

Auch unsere enormen Probleme beim Umgang mit Exponentialfunktionen sind eine Folge der Unzulänglichkeiten von System 1.

Es gibt einen sehr kurzen Test, mit dem man das demonstrieren kann. Er stammt von Shane Frederick, der lange mit Daniel Kahneman zusammengearbeitet hat. Der Test besteht nur aus drei Fragen, die dritte ist diese:

Die Seerosen in einem Teich verdoppeln ihre Fläche jeden Tag. Wenn der See nach 48 Tagen komplett mit Seerosen bedeckt ist, wie lange hat es gedauert, bis er zur Hälfte bedeckt war?

Überlegen Sie mal, aber nur ganz kurz, und antworten Sie dann im Kopf.

Sehr viele Leute antworten auf diese Frage mit: „24 Tage“. Das ist die System-1-Antwort. Sie erscheint auf den ersten Blick intuitiv einleuchtend, halber Teich bedeckt, Hälfte der Tage. Sie ist aber falsch. Richtig ist: Der See ist nach 47 Tagen halb bedeckt, die letzte Verdoppelung dauert nur einen Tag, so lang wie alle anderen Verdoppelungen vorher auch.

Viele andere Exponentialfunktionen auf dem Weg zum Abgrund

In einer Vielzahl von Studien mit insgesamt über 44.000 Versuchspersonen gab etwa die Hälfte aller Befragten eine falsche Antwort auf diese Frage. Das ist das Wesen der Exponentialfunktion: Unser Kopf sperrt sich dagegen, diese verrückten Sprünge als Realität zu akzeptieren. Es gibt sie aber. Nicht nur während einer Pandemie.

Es war also gut und richtig, dass Merkel den versammelten Journalistinnen und Journalisten noch einmal das Prinzip des exponentiellen Wachstums erklärte. Leider sprechen weder die Kanzlerin noch andere Politikerinnen und Politiker gern über die vielen anderen Exponentialfunktionen, die uns gerade unaufhaltsam auf einen katastrophalen Abgrund zutragen. Das müssten sie aber dringend.

In etwa 250 Jahren verdoppelt

Die aktuell wichtigste ist die Menge CO2, die wir in Atmosphäre blasen. Sie wächst immer noch exponentiell. Trotz aller Klimaabkommen. Vor dem Beginn der Industrialisierung – und etwa eine Million Jahre davor – lag der Anteil von CO2 in der Atmosphäre bei etwa 280 ppm (parts per million). Manchmal ein bisschen mehr, meist weniger, aber immer in dieser Region. Dann kam die Industrialisierung, und das exponentielle Wachstum begann.

2019 wurden erstmals 415 ppm CO2 in der Atmosphäre gemessen. So hoch war die Konzentration in der gesamten Geschichte der Menschheit nicht. Deshalb taut jetzt der Permafrostboden in arktischen Regionen, deshalb schmilzt der Eisschild Grönlands. Deshalb sterben die Korallenriffe.

Die einzig gute Nachricht in diesem Zusammenhang ist: Die globale Durchschnittstemperatur steigt im Moment nicht exponentiell, sondern linear. Das muss aber nicht so bleiben.

Wenn wir so weitermachen wie im Moment, erreichen wir 560 ppm etwa im Jahr 2060. Dann hätten wir Menschen die CO2-Menge in der Atmosphäre innerhalb von etwa zweieinhalb Jahrhunderten verdoppelt.

Das Experiment sind wir: Unsere Welt verändert sich so atemberaubend schnell, dass wir von Krise zu Krise taumeln. Wir müssen lernen, diese enorme Beschleunigung zu lenken.

Exponentiell wachsen auch noch viele andere Messwerte und Indikatoren in unserer Welt. Das Weltbruttoinlandsprodukt zum Beispiel. Die Bevölkerung in Großstädten. Plastik- und anderer Müll. Die Stickstoffkonzentration in Küstengewässern (das liegt am Dünger).

Viele Menschen wissen nicht, dass ein konstantes prozentuales Wachstum am Ende eine Exponentialfunktion ergibt, also so eine Kurve, die nach rechts immer steiler wird, bis sie fast senkrecht aussieht. Das ist aber so. Ein konstantes Wirtschaftswachstum von zwei Prozent pro Jahr zum Beispiel sorgt dafür, dass sich die Größe einer Volkswirtschaft in etwa 35 Jahren verdoppelt. Wir machen das mit Absicht. Ja, wir streben es sogar an.

Das ist wie mit Corona

Aber natürlich gibt es da einen unheilvollen Zusammenhang: Unser ständiges exponentielles Wirtschaftswachstum verbraucht exponentiell mehr Ressourcen, produziert exponentiell mehr Abfall und Giftstoffe, pumpt exponentiell mehr CO2 in die Atmosphäre. Alles geht immer schneller. Das ist die Große Beschleunigung.

Es wäre schön, wenn Angela Merkel das eines Tages auch einmal in einer Pressekonferenz erklären würde. Wieder mit der Ergänzung, man müsse handeln, „wenn wir so ein ins Exponentielle gehende Wachstum haben“.

Da ist es mit dem Klima und der Umweltzerstörung nämlich wie mit Corona: Wenn man zu lange wartet, ist es einfach zu spät. Dann ist die Katastrophe da

Sarscov2- Biografie eines Virus

verfasst am 21. April 2020

Im Netz findet man bilateral verfasste Texte: die einen sind Panikfördernd, die anderen beschwichtigend.

Viele stürzen sich auf die Begleiterscheinungen wie soziokulturelle und wirtschaftliche Veränderungen, die in der Tat sehr heftig sind. was bei Facebook aber kaum debattiert wird…ist der virus aus medizinischer Sicht. Und genau hier will ich mal tiefer in die Materie…vielleicht wird dem ein oder anderem klar, warum die Welt lahm gelegt wurde.

Über die Mortalitätsrate im Verhältnis zu den Ansteckungen lässt sich streiten, da Influenza-Viren auch böses anrichten. Gerne stellt man Alkoholtote, Hungertode uvm mehr gegenüber. Äpfel und Birnen sollte und kan man nicht vergleichen, denn wir müssen innerhalb der Erreger bleiben und vergleichen. Im Prinzip wissen wir auch nicht ob Sarscov2 sich wie andere Erreger im Gewebe einnistet ( bspw Staphylococcus Aureus im Herz) der auch noch Jahre später Probleme verursacht. Wir wissen nicht ob dieser Virus unsere eigene DNA verändert, oder zumindest in unser Hormonsystem eingreift- auch das gibt es in der Natur. (Toxoplasmose / Toxoplasma Gondii kann das Sozialverhalten verändern, gibt Studien für und wider).

Herpes Zoster bleibt im Körper, nistet sich im Knorpel ein und begünstigt bei Menschen mittleren Alters bereits Bandscheibenvorfälle.

Borreliose…wer das bekommt, hat schlechte Karten. Lange und heftige Antibiose ist notwendig, die wiederum viel kaputt machen wo man nicht weiß welche irreversible Schäden man bekommen kann.

Hepatitis C, Epstein-Barr….gibt einige echt fiese Viren, die mehr im Körper anrichten als nur an einem Ot und das über sehr lange Zeit. Ob und in wieweit sich der Körper erholt…ist natürlich von vielen faktoren abhängig.

Der Hefepilz Candida …bleibt unbehandelt im Körper und sorgt dafür das man nie gesund ist.

Eiweiße (Prionen) zerstören Gehirnzellen (Rinderwahn).

HIV: man kann derzeit nicht immun werden. Man infiziert sich, hat Symptome wie bei einem grippalen Infekt, danach erstmal lange nichts. das Leiden beginnt dann schleichend.

was ist wenn Sarscov2 auch so ein Virus ist? so wie HIV? Denn schließlich ist er in der gleichen Mutationsfreudigen RNA Gruppe (einstrangig) wie der HIV. Eine Studie aus Indien um das Team Dr. Kundus hat angeblich eine mögliche Verschmelzung  dieser beiden Viren mit hoher Wahrscheinlichkeit herausgefunden : HI und Coronavirus. Nichts wird eindeutig dementiert. Die Studie wurde aus dem Portal genommen mit dem Hinweis dass es „überarbeitet wird…und wer Fragen hat soll sich direkt melden“: https://www.biorxiv.org/content/10.1101/2020.01.30.927871v2

Mit etwas Kreativität bei der Suche kommt man aber trotzdem drauf. Eine spezielle Anfrage von mir diesbezüglich an das RKI blieb unbeantwortet, welche sich zu diesen Aufzeichnungen äußern sollten:

https://www.biorxiv.org/content/10.1101/2020.01.30.927871v1.full

Man stelle sich vor…ein hochansteckendes HIV, über Luft (Aerosol) ansteckend. Das wäre mal sehr gefährlich für die Menschheit oder?

Niemand sagt bisweilen eindeutig dass man nach überstandenem Krankheitsverlauf (insbesondee Covid19) immun ist.

Jüngst sickern immer mehr Meldungen durch dass menschen „keine Antikörper gebildet haben“, bspw das Promi-Paar Oliver und Amira Pocher. Ein Bericht über rund 90 Patienten die als immunisiert galten und neu erkrankten (Süd-Korea) weicht die Annahme zum Einen auf was die Immunität betrifft, zum Anderen hieß es aber auch dass die Tests wohl nicht genau waren oder unzuverlässig sind. Vielleicht will man aber auch bloß Panik vermeiden.

Dermatologen berichten von div. Hautausschlägen. Nun was haben die mit einer Lungenkrankheit zu tun?(Quelle : https://www.n-tv.de/wissen/Ausschlag-koennte-Covid-19-Symptom-sein-article21728139.html?fbclid=IwAR10JnQ3gSjs-GX1ovyUDO0DE4WwvD6RRkjshgaCOp3pvwy7gBoFrNaqDHs)

Die Lösung scheint hier zu liegen:

Ein Schweizer Forscherteam aus der Uniklinik in Zürich haben heraus gefunden das der Erreger den ganzen Körper angreift (über die ACE2 Rezeptoren), ich zitiere hier einen Ausschnitt aus der Forschung:

Das Virus löst also nicht nur eine Lungenentzündung aus, die dann ursächlich für weitere Komplikationen ist, sondern direkt eine systemische Endotheliitis, eine Entzündung des gesamten Endothels im Körper, die alle Gefässbetten erfasst: Herz-, Hirn-, Lungen- und Nierengefässe sowie Gefässe im Darmtrakt. Mit fatalen Folgen: Es entstehen schwere Mikrozirkulationsstörungen, die das Herz schädigen, Lungenembolien und Gefässverschlüsse im Hirn und im Darmtrakt auslösen und zum Multiorganversagen bis zum Tod führen können.

Das Endothel jüngerer Patienten kommt mit dem Angriff der Viren meistens gut zurecht. Anders die Patientinnen und Patienten, die an Bluthochdruck, Diabetes, Herzinsuffizienz oder koronaren Herzkrankheiten leiden; Erkrankungen, die gemeinsam haben, dass durch sie die endotheliale Funktion eingeschränkt ist. Eine Infektion mit SARS-COV-2 gefährdet diese Patienten besonders, weil bei ihnen vor allem in der Phase, in der sich das Virus am stärksten vermehrt, die schon geschwächte Endothelfunktion noch weiter abnimmt.

weiter:  «Wir konnten mit unserer Untersuchung den Beweis für unsere Hypothese beibringen, dass COVID-19 nicht nur die Lunge sondern die Gefässe aller Organe betreffen kann. COVID ist eine systemische Gefässentzündung, wir sollten das Krankheitsbild von nun als COVID-Endotheliitis beschreiben», fasst Prof. Frank Ruschitzka, Direktor der Klinik für Kardiologie, die Erkenntnisse zusammen, zu denen Kardiologen, Infektiologen, Pathologen und Intensivmediziner beigetragen haben.

Weiterhin hat ein Tauchmediziner der die Lungen von Berufstauchern kontrollieren muss seine Erkenntnisse nach den Untersuchungen von infizierten und „ausgeheilten“ Berufstauchern mitgeteilt. Er beschreibt die sog. Spätfolgen und das zerstörte Gewebe. Die Patienten selber fühlten sich vital.

Der ganze Bericht hier:

https://www.n-tv.de/wissen/Covid-19-koennte-Lunge-dauerhaft-schaedigen-article21734465.html?fbclid=IwAR1ixP1HbFh2tJQDHD3QOVeO9qjfNMplb7V1lyPwV-6aYc69uAlZyrt9DVE

Ein Klinikleitender Neurochirurg aus meinem Freundeskreis hatte bereits im März schon geäußert dass der relativ totale Geschmacks- und Geruchsverlust eher neurologischer Natur zu sein scheint, heißt irgendetwas kommt über das Stammhirn zum Trigenimusnerv. Dies würde bedeuten dass der Sarscov2 sich auf die Nerven setzt und dort starke Entzündungen hervorrufen kann.

Es melden sich auch Kinderärzte mit Erkenntnissen, die von einer „Gefäßentzündeten Krankheit“ sprechen. Die Problematik scheint in dem Test selber zu liegen, so scheinen einige negativ auf Sarscov2 getestet worden zu sein. (Quelle : https://www.n-tv.de/wissen/Kinderaerzte-beobachten-mysterioese-Krankheit-article21747434.html?fbclid=IwAR1JRCsbqVJcSRVWn4OK7OHHZAVs7JRg0YoJKL7-hyxdnleaO0HU-a7NgB0 )

Wie wir sehen: wir wissen nichts. Es kleckern Erkenntnisse und Tendenzen durch, aus denen man sich einen Reim machen kann. Jedoch interessiert das die breite Masse nicht, denn das Leben so wie wir es kannten, mit allen Freiheiten wollen wir wieder haben.

Wenn man aber sagen würde…“klar, wenn du dich mit Sarscov2 infizierst…wird dein Leiden wie bei HIV dann Stück für Stück weiter gehen, du wirst an Lebensqualität einbüßen und auch früher sterben“, dann wäre das so ziemlich scheiße, um es salopp beim Namen zu nennen.

Vielleicht sind die Vorsichtsmaßnahmen begründet. Vielleicht wissen hochrangige Politiker mehr, daher diese Maßnahmen ohne Rücksicht auf jegliche wirtschfatliche Verluste. Vielleicht geht es um die Erdbevölkerung, um ganze Völker, um ganze Gesellschaften. Vielleicht wird nichts gesagt um Panik zu vermeiden.

Vielleicht ist Herdenimmunität daher die falsche Strategie, sondern sich möglichst nicht an zu stecken der richtige Weg.

Wer weiß das schon. Wir tappen im Dunkeln, da wir vielleicht nicht gründlich informiert werden.

Vielleicht irre ich mich mit all diesen Zeilen. Was ich mir sehnlichst auch wünsche.

Ich hoffe ich habe Unrecht mit diesem langen Text.

Herzlichst

Euer Gregor

Der Text über den Selbstbetrug ist sehr aufschlussreich, mit gut 10 Minuten Lesezeit aber für die große Masse schon zu lang, daher habe ich hier den Kern nochmal in kurz zusammengefasst. Wer mehr darüber lesen möchte darf diesem Link hier gerne folgen:

https://ursachenforschung.net/selbstbetrug-und-mensch-zwei-unzertrennliche-dinge/

Kennen Sie das? Man möchte etwas neues lernen oder eine Veränderung beginnen. Wenn man dann merkt dass es schwer wird und man es nicht auf Anhieb hinbekommt, dann gibt es viele die dann der Einfachheit halber ganz schnell zu sich sagen „Ich will das nicht“

Das „Ich will nicht“ bekommt dann helfend Unterstützung von dem „Ich brauche das auch nicht“ und das „Ich brauche nicht“ findet dann auch ganz schnell Gründe warum man das nicht braucht. Es beginnt die Dissonanz-Reduktion. Das Ende vom Lied ist dann auch noch ein gutes Gefühl dafür, dass man aufgegeben hat.

Toll was unser Gehirn so leisten kann. Denn wenn wir etwas nicht können, ersetzen wir das einfach in „Wir wollen das nicht“. Denn etwas „nicht wollen“ ist für unser Selbstkonzept (unser Ego) angenehmer als das Eingeständnis des „nicht könnens“

Die Frage stellt sich..wie oft setzen wir unser „ich brauche das nicht“ in Gang um uns selbst ein gutes Gefühl zu geben? Weiterlesen

Regelmäßiger Sport hat Auswirkungen auf die Herz-Kreislauf-Funktion.

Da das Herz mit der Zeit kräftiger und größer wird, nimmt es mehr Sauerstoff auf. Zum Vergleich: bei Untrainierten kann das Herz unter starker körperlicher Beanspruchung pro Minute maximal 20 Liter Blut durch den Körper pumpen, bei Ausdauersportlern dagegen bis zu 35 Liter. Dadurch schlägt ein Sportlerherz in Ruhe auch seltener (40 bis 50 Schläge pro Minute) als das von Nichtsportlern (60 bis 90 Schläge pro Minute) Es arbeitet auf lange Sicht ökonomischer.

Wenn ein Sportler 5 Stunden die Woche in einem Pulsbereich von 130-180 Sport macht, hat er für diese Zeit zwar mehr Herzschläge; für den Rest der Zeit aber (163 Stunden) hat der Nichtsportler zwischen 10-20 Schläge mehr pro Minute. In Summe muss ein Nichtsportlerherz mehr schlagen. Den Puls auch mal jenseits der 140 zu haben „pustet“ auch mal die Blutgefäße frei von Ablagerungen (Kalk & Lipide bspw), auch das bleibt dem Nichtsportler verwehrt.

Nicht zuletzt beeinflusst regelmäßige körperliche Aktivität zahlreiche Stoffwechselvorgänge positiv. Beispielsweise wird Blutzucker (Glukose) besser verarbeitet, wodurch langfristig das Diabetes- Risiko sinkt. Auch der Hormonhaushalt verändert sich. So belegen zahlreiche Studien, dass der Körper bei regelmäßiger Bewegung weniger Stresshormone wie Adrenalin und Noradrenalin ausschüttet. Gleichzeitig verbessert sich die Entspannungsfunktion des autonomen (vegetativen) Nervensystems, das lebenswichtige Funktionen wie Herzschlag, Atmung, Blutdruck, Verdauung (!) und Stoffwechsel kontrolliert.

Kennen Sie Menschen, vor allem Frauen, die sehr viel Geld für die Erhaltung ihrer Schönheit, bzw vielmehr für die Verlangsamung der optischen Alterung ausgeben? Neben teuren Cremes, Gel, Pillchen, Kapseln, Drinks sind chirurgische Kleinbehandlungen wie Botox und Hyaloroninjektionen bereits in der (oberen) Mittelschicht keine Besonderheit mehr. Dabei gibt es eine viel erfolgsversprechendere Variante des Anti Agings: Weiterlesen

Persönlichkeits- und Wesensveränderung durch Viren und andere Erreger

 

Im Ursachenforschung-Blog hatte ich schon mal einen Text verfasst dass Erreger auch unser Sozialverhalten beeinflussen können. Sie ändern die Hirnchemie und so können Verhaltensmuster bspw. der Agressivität entstehen.

Bei dem Erreger der Toxoplasmose vermutet man sogar psychische Veränderungen des schizophrenen Formenkreises.

Ebenfalls interessant sind Makuladedegeneration (Netzhaut) durch den Erreger. Wer viele Katzen hat oder viel mit Fleisch (insbesondere rohes Fleisch) zu tun hat sollte vorsichtig sein.

Zum Schluss ein Buchtipp über Parasiten die unsere Psyche beeinflussen. Weiterlesen