aus Angst mach Mut

Faer is the Thief of Dreams-

Angst ist der Dieb deiner Träume. Ein sehr schöner Spruch, denn aus Angst trauen sich viele erst gar nicht zu träumen. Sie reduzieren ihre Ansprüche und geben sich mit dem Leben, welches sie leben zufrieden. Innerlich sind sie es aber nicht. Sie leben nicht- sie existieren.

Helfen tut die Dissonanz-Reduktion und Mechanismen zur Erhaltung des Selbstkonzepts wie bspw das abwerten von anderen Menschen um sein eigenes Ego zu stärken.

„Du wirst nicht schöner wenn du andere hässlich machst“ ist hier ein sehr schöner Spruch.

 

Der Verlust der Leichtigkeit

Angst ist im Moment ein großes Thema, nicht zuletzt durch die großen Krisen die wir haben. Menschenbewegungen, die es eigentlich schon immer gab. Viren, die es eigentlich auch schon immer gab. Klimaveränderungen, die es in so kurzer Zeit komprimiert in diesen Ausmaßen……leider nicht gab, selbst wenn aus dem Mittelalter sog. Kaltphasen bekannt sind. Umweltverschmutzung, die es leider auch so noch nicht gab.

Aus diesen entstehen Ängste:

Angst vor dem Migrant

Angst vor Krankheit (Aktuell: Corona)

Angst vor der Zerstörung der uns bekannten Welt durch Klimaveränderung und Umweltverschmutzung.

Das sind große gesellschaftliche Themen.

Gehen wir in unsere kleine Welt, in unsere „Lebensweltorientierung“, so kommen auch uns nicht bewusste Ängste hinzu:

Angst etwas zu verpassen

Angst nicht dazu zu gehören, integriert zu werden

Angst nicht respektiert zu werden

Angst um materielle Verluste

Angst nicht glücklich zu sein

Angst nicht geliebt zu werden

Angst vor Trennungen (auch vor Tod)

Angst vor Krankheit (Krebs)

Angst dass den Kindern (Familienmitgliedern allgemein) etwas passiert

 

Jetzt kommen meine Lieblinge:

Angst dass es anstrengend wird

Angst dass es nicht mehr bequem ist

Angst vor Veränderung

 

Wie man erkennt, hat der Mensch eine große Auswahl an Ängsten denen er sich bedienen kann.

„man kann alles Mögliche denken und fühlen, man muss es nur wollen“, wieder ein sehr schöner Spruch.

Das Beste Instrument zur Lenkung von Denk- und Verhaltensmustern ist die Angst. Will man nicht dass das Kind Motorrad fährt, weil man Angst hat dass es mal einen Unfall bauen könnte, zeigt man dem Kind von klein auf bei Youtube schlimme Motorradunfälle. Es wird sich sehr wahrscheinlich später nicht aufs Motorrad setzen.

Wovor haben die Menschen in den Bundesländern wo die AFD die Landesregierung stellt eigentlich Angst?

Ist diese Angst begründet, wirklich real oder künstlich geschürt?

Warum hat der eine Angst und der andere nicht, obwohl die Umstände politisch oder gesellschaftlich ja gleich sind? Liegt es an der Wahrnehmung?

 

Wenn es an der Wahrnehmung liegt, warum nimmt der eine so wahr, der andere so?

Man sagt dazu Resilienz und Vulneabilität. Nach meiner Beobachtung ist diese genetisch verankert, kann aber durch Anleitung durch Inner Engineering/ Mindsetoptimierung aufgebrochen werden.

„Ich habe einen übers Internet kennen gelernt, der fragte mich spontan ob ich ihn „heute“ ins Kino begleiten möchte, also in 3 Std. Früher hätte ich abgelehnt mit der Begründung ihn erstmal schreibend kennen zu lernen und außerdem war sowas für mich früher zu kurzfristig. Ich habe 1000 Gründe gefunden ablehnen zu können. Heute weiß ich, dass mich Ängste zurückhielten. Ich dachte mir, ich mache es jetzt mal anders, ich habe nichts zu verlieren. Also kurz fertig gemacht und mich mit ihm vorm Kino getroffen. Im Nachhinein eine gute Entscheidung.“

Viele Menschen bauen sich Ihren Käfig mit Gitterstäben um sich vor Gefahren zu schützen, und setzen sich rein. Sie sind in Sicherheit……und unfrei.

Die Flucht vor Veränderung, vor allem vor der notwendigen „inneren“ Veränderung treibt den Mensch oft stellvertretend auch im Äußeren in die Flucht: Beziehungswechsel (bzw schnelle Beendigungen), Wohnortwechsel oder  Berufswechsel.

Es gibt Menschen die flüchten ins Ausland um so sicher zu stellen, dass keiner sie mit ihren Problemen konfrontiert und zu Änderungen auffordert. Der Weg des geringsten Widerstandes eben.

Das andere Extrem ist das verharren in einer bspw toxischen Situation, weil eine Veränderung eine größere Unbekannte darstellt, als bspw die toxische Situation mit einem Partner oder in einem Beruf. Manchen ist es lieber einen Feind zu haben den man kennt, als in eine ungewisse Zukunft zu gehen

 

Warum ist das so? Wie könnte diese Angst genommen werden? Wie können all die anderen Ängste genommen werden?

Und für die Gesellschaft ganz wichtig: Wenn die eigenen Ängste in jedem einzelnen selbst genommen sind, hat das Auswirkungen auf die „Gesellschafts“-Ängste und daraus resultierenden Wut die zu gewissen Kreuzchen bei Wahlen führen? Hat bspw in Teilen des Osten der Mensch tendenziell mehr „Angst“?

Der Begriff „the german Angst“ wurde vor Jahrzehnten aufgrund Beobachtungen bereits definiert. Ist es Teil unserer Eugenik? Macht die Art und/oder die Summe der Ängste eine Persönlichkeit, einen Charakter aus?

Woraus rührt Kontrollsucht? Woraus rühren die Befürchtungen, dass jeder und alles schlecht über einen denkt und redet? (das Auge sieht was es sucht). Verändert dies das eigene Verhalten? Wenn ja, wie? Wird man zorniger? Entspringt Wut aus Angst? Wenn Angst eine Disposition ist, und Wut ein Resultat, ist dann Wut auch eine Disposition die weitervererbt wird? Bekämpft man lieber die Wut oder lieber die Angst? Wenn es eine „Genetikgeschichte“ ist, geht man da therapeutisch ran um die „Weitergabe“ auf zu weichen, oder ist hier nichts zu machen?

Kann man hier sozialpolitisch wirken, bspw mit dem Schulsystem (Lehrplan) oder bleibt dies in der therapeutischen bzw auch „esoterischen“ Ecke?

 

Ängste sind ein zentrales Thema, und die Bedeutung und Auswirkungen von Ängsten wird meiner Meinung nach noch nicht so erkannt.

Bspw für mich als Therapeut sehe  Ängste als Ursache für ganz viele nach ICD10 definierte Diagnosen:

Bspw die Entscheidungsfindungsstörung (auch Wertbeimessungsstörung), u.a. bei allen Arten von leichten bis schweren Messisyndromen zu finden. Die Angst falsche Entscheidungen zu treffen. Die Angst (Dinge, Menschen, Konflikte ) zu verlieren.

Eifersucht, Verfolgungswahn, u.a. die Angst keine Kontrolle zu haben was der andere tut, fühlt sogar denkt, die Angst dass alle einem etwas schlechtes wollen.

Narzissmus, die Angst nicht genügend Wertschätzung (Aufmerksamkeit) zu bekommen

Depressionen, Ängste aller Art.

Ob Bullemie, zwanghaftes Verhalten ( überwertige Idee, auch bipolare Störungen im schizoaffektiven Formenkreis, mit oder ohne Anteil von Wahn), Michael-Kohlhaas Syndrom (Streitsucht, Rechthaberei, korreliert oft mit überwertiger Idee), Sucht (Alkohol, Zigaretten, vor allem aber auch Handy mit Nutzung der social medias !!), gestörtes Fremdbild-Eigenbildverhältnis (Eigenwahrnehmung wie bspw bei Bullemie, Magersucht, oder auch Bodybuilding).

Therapie gegen Ängste durch Coach Gregor Schäfer

 

Ängste ohne eine Angststörung zu haben bedeutet auch Verlust der Leichtigkeit. Hier helfen sog. Angsttherapien durch Ineer Engineering und Mindsetoptimierung.

Wer Hilfe möchte, ob begleitend zu bestehenden schulmedizinischen Therapien oder (bisweilen) ohne bestehender Behandlung, darf mich jederzeit und gerne kontaktieren. Je nach Schwere sollte man sich aber auch bewusst sein, dass ich u.U. eine Krankheitseinsicht anstrebe, um einem Menschen letztendlich helfen zu können. Wer „Angst“ davor hat, und weiß dass er davor „flüchten“ wird, kontaktiert mich bitte nicht, denn Erfolg einer Behandlung ist auch mir wichtig.

Wenn die Ausprägung so ist, dass ein (temporäres) Coaching wie bspw Inner Engineering zum Erfolg verhilft, so kann man auf eine schulmedizinische Unterstützung verzichten. Das erkennt man aber nach ein paar Sitzungen. Diese sind es auf jeden Fall wert  aus zu probieren. Ich bin dann für dich da und wir gehen einen Weg.

 

Ein weiter Link zum Thema Angst:

 

Tags: Therapeut Gregor Schäfer in Bad Hersfeld, Eheberatung Hessen durch Gregor Schäfer, Angsttherapie Hessen in Bad Hersfeld.