Einzelcoaching & Persönlichkeitscoaching aus Bad Hersfeld, Hessen

Singlecoaching, Gesundheitscoaching mit verschiedenen Coaching Methoden

Hier können Sie verschiedene Beiträge von mir zu Lebensthemen nachlesen:


Die Erhaltung des eigenen Egos hat einen Preis- stagnierender Wachstum

 

Alltäglich passierende Situationen werden oft hingenommen und nicht hinterfragt. Warum ist das so? Man wird ungenügend oder gar nicht gelehrt Dinge zu hinterfragen, vor allem wenn es um die eigene Person geht, bzw das eigene Verhalten in Frage stellt. Sich Fehler ein zu gestehen macht Aua.

Wir sprechen vom Selbstkonzept, vom Fremdbild-Eigenbildverhältnis, vom Ego.

 

Sich kritisch selber zu bewerten und mit Erkenntnissen über sich selber die unangenehm sind effektiv zu arbeiten steht in keinem Lehrplan. Zwar kann man Philosophie studieren, oder soziale Arbeit oder Psychologie, wer jedoch keine Freude am eigenen Denken empfindet und stets den Weg des geringsten Widerstandes favorisiert, wird das Aufbrechen von konditionierten Wert- und Moralvorstellungen und in Verlängerung eine Änderung des Verhaltens vermeiden.

Vielmehr bedienen sich ein Großteil der Menschen der Dissonanz-Reduktion oder auch anderen Dingen wie bspw der Flucht. Flucht vor Wahrheiten, vor Erkenntnissen die das eigene Selbstbild, also das Ego angreifen. Wahrheiten die da sagen „Das war nicht richtig was ich gemacht habe“ bzw auch „Das ist nicht richtig was ich mache“ sind für das Selbstkonzept unbequem.

Weiterlesen

Als Singlecoach oder auch Männercoach ist die Rollenverteilung ein alltägliches Thema meiner Arbeit.

Ein Text von Monika Dittrich zum Buch „female Choice“. Durch die Brisanz und Aktualität kommentiere ich im Anschluss aus der Sicht eines Mannes.

Herzlichst Gregor

Quelle: https://www.deutschlandfunk.de/zukunft-der-menschheit-evolutionsbiologin-viele-maenner.1310.de.html?dram:article_id=492817

Evolutionsbiologin: Viele Männer werden keine Sexualpartnerin mehr finden

Die männliche Zivilisation widerspricht der Natur: Das ist die These der Biologin Meike Stoverock. Sie hat ein Buch über das evolutionäre Prinzip der „female Choice“ geschrieben, wonach die Weibchen den Zugang zu Sex kontrollieren. Was heißt das für das künftige Verhältnis von Männern und Frauen?

Von Monika Dittrich

Im Tierreich gilt Damenwahl. Ob Kranich, Riesenkänguru oder Paradiesvogel: Die Männchen fast aller Arten strengen sich an, um die Weibchen zur Paarung zu bewegen. Die promovierte Biologin Meike Stoverock beschreibt das so:

„Attraktive Männchen mit Hörnern, Geweihen, Schmuckfedern oder leuchtenden Farben machen ein Riesentamtam: Sie singen, schenken, bauen, drohen, sammeln, tanzen und imitieren Stimmen, dass den armen Weibchen ganz schwindelig wird vor Erotik.“ Weiterlesen

Wie der Bindungsstil trennt und zusammenhält- Thema in der Eheberatung von Gregor Schäfer

Ein sehr guter Text zur Empfehlung. Generell ist die Website Spektrum sehr lesenwert.

Mehr zur Autorin Nina Ayerle am Ende des Textes mit Quellennachweis und Direktlink.

Jeder Mensch entwickelt in der Kindheit eine Blaupause für Beziehungen: den so genannten Bindungsstil. Noch Jahrzehnte später bestimmt er, welche Paare miteinander glücklich werden.

Wir suchen sie fast alle. Die große Liebe. Manche finden sie. Manche suchen sie ein Leben lang – und finden sie dennoch nicht. Sie glauben, sie hätten einfach Pech in der Liebe. Hinter immer wieder scheiternden Beziehungen kann aber auch etwas anderes stecken: Bindungsangst. Typische Anzeichen: Man zieht sich immer dann zurück, wenn die Beziehung enger, intimer, verbindlicher wird. Oder man findet andere nur anziehend, wenn man sie nicht haben kann, zum Beispiel, weil sie verheiratet sind oder kein Interesse an einem haben.

Weiterlesen

Fehlender Sex in der Partnerschaft

 

Ein Erfahrungsbericht aus der Frauenperspektive, verfasst von einer Autorin aus einer Community (Joyclub) die solche Themen offen diskutiert.

Vorneweg:

Weder Asexualität noch die Lust am Sex ist eine Schande! Asexualität ist keine Krankheit die man heilen muss. Der eine fährt gerne und viel Fahrrad, der andere empfindet daran keinen Spaß. So kann es auch mit dem Sex gehen. Der eine raucht gerne, der andere nicht. Der eine tanzt gerne, der andere nicht. Problemtaisch wird es dann, wenn dadurch ein „Verlierer“ entsteht, jemand der Kompromisse eingeht die ihm nicht gut tun. Der Bericht ist natürlich Genderübergreifend, die Rollen können getauscht werden.

Im Coaching, und erst Recht auf den Websites der Therapeuten/Coaches hält man sich mit solchen Themen eher bedeckt, erst Recht vom bzw. mit diesem Sprachgebrauch. Ich möchte diesen Text trotzdem hier veröffentlichen da er grandios gut ist:

Was sexuelle Ablehnung mit mir gemacht hat

Regelmäßiger intensiver Sex war für mich immer ein unabdingbarer Bestandteil einer Beziehung. Wie es ist, als lustvolle Frau jahrelang in einer sexlosen, aber ansonsten total liebevollen Ehe festzustecken, und was das mit mir gemacht hat. Weiterlesen

Messie-Syndrom oder Desorganisationssyndrom?

 

Mit dem Messie-Syndrom verbinden viele das anhäufen von Müll. Der ein oder andere wird in seinem Leben mal bei dem ein oder anderen Umzug schon geholfen haben. Oder eine Räumung nach einem Todesfall.

Ich habe viele Menschen gesehen und auch begleitet, die in ihrem Leben an einen Punkt ankamen, wo sie sich von materiellen Dingen trennen mussten. Mir ist das nicht immer mit Erfolg gelungen dabei zu helfen, zumal betroffene Menschen vor Menschen flüchten die Hilfe anbieten. Bspw. Hilfe in Form von Übernahme von Entscheidungen die der Betroffene nicht treffen kann.

Der Begriff Messie-Syndrom (vgl. „Hoarding-Syndrom“) hat als signifikantes Merkmal die Entscheidungsunfähigkeit, Wertbeimessungsstörung, Kategorisierungs- und Ordnungsschwierigkeiten. Das Problem an der Sache ist, dass es für Nichtbetroffene schwer vorstellbar ist das der Betroffene sein Problem nicht selber erkennt. Weiterlesen

Wann ist man beziehungsunfähig?

Zunächst ist es philosophisch dass Mann und Frau bzw. und auch toleranterweise gleichgeschlechtliche Partner zusammenkommen und ein Leben lang zusammen bleiben. Wer hat diese Regel gemacht, bzw. wer hat die Menschheit so konditioniert dass man ein schlechtes Gewissen hat, wenn man Geschlechtspartner wechselt, oder gar in einer Dreierbeziehung lebt?

Es ist überliefert wie unsere Altvorderen teilweise gelebt haben. Ein Mann von Ehre und Rang hatte nicht nur eine Frau, sondern mehrere, bzw. dazu auch einen „Jüngling“.

Das Regelwerk der Monogamie schufen Religionen. Und dies hatte einen Grund. Die Bevölkerungsexplosion auf dieser Erde wäre möglicherweise so noch schneller und heftiger von Statten gelaufen.

Nach diesem kurzen Abstecher in Relationen was „richtig“ und was „falsch“ sein soll, müssen wir uns die Entwicklungen anschauen. Was waren damals Werte und Moral, wie haben diese sich entwickelt, vor allem warum, und wie sieht es eigentlich heute aus?

Die Rolle der Frau hat sich verändert, und somit auch ihre Unabhängigkeit. Hinzu kommen Gesetze, die die Frau als körperlich schwächeres Wesen (in den meisten Fällen) gegenüber dem Mann schützen.

Woher der Wunsch vieler in Beziehungen leben zu wollen, so wenn das Singledasein so viele Freiheiten verspricht? Gerade in der heutigen Zeit?

Es gibt keine Pauschale, d.h. es gibt verschiedene Gründe, die verschiedene Ursachen haben.

Es gibt die Menschen die selbstbestimmt durch das Leben gehen wollen, und welche die eher mitgezogen werden wollen. Letzteres wird oftmals als unglücklich machend dargestellt. Es gibt bei der Selbstbestimmtheit und auch bei der eher dienenden Variante viele Abstufungen. Weiterlesen

Wer die Angst besiegen möchte, muss durch sie hindurch:

Wer Angst hat vor Menschen zu sprechen, der muss vor Ihnen sprechen. Wer Angst hat vor der Höhe, der muss einen Fallschirmsprung machen. Wer Angst hat vor Veränderungen, der muss verändern. Nur so besiegt man seine Ängste.

Angst lähmt. Sie macht handlungsunfähig und starr. Weiterlesen

Nicht nur ein Dillemma der Partnersuche…..sondern später auch in Beziehungen.

Die Sache mit dem erlegten Drachen….

Jemanden über die sozialen Netzwerke kennen zu lernen, also zunächst „digital“ bzw leserisch, ist der Zahn der Zeit, dem gesellschaftlichen Wandel geschuldet und daher auch legitim.

Mehr oder weniger kommt jeder in den Genuss einer Korrespondenz die zum Ziel hat, jemanden näher kennen lernen zu wollen oder zu können.

Die Motivation diesen Text zu verfassen sind Erfahrungswerte, und Tipps wie man mit Ihnen umgehen kann. Weiterlesen

Die Partnersuche

Das Thema welches therapeutisch am Meisten behandelt wird, ist die Trennung. Oder die anbahnende Trennung (Eheberatung etc).

Ich möchte hier nun die Partnersuche thematisieren, denn warum kommt es in Beziehungen irgendwann zu großen Problemen? Jeder Mensch entwickelt im Laufe seines Lebens eine Art „Beuteschema“.

Als erstes müsste man sich klar machen, nach welchen Kriterien man schaut. Als zweites wären Reflexionen hilfreich warum bzw durch was diese Kriterien entstanden sind. „Zu verstehen“ ist der erste Schritt um etwaige „Fehler“ nicht immer wieder zu machen.

Wie oft hört oder sieht man, das eine Frau von einem sehr dominanten Herrn unterdrückt, ja sogar geschlagen wird? Nach langem Leid trennt sie sich dann doch, und der nächste Mann….ist wieder so einer.

Warum man einen gewissen Typ favorisiert kann man oftmals sich selber nicht erklären, helfen tun hier u.a. Psychotherapeuten/Coaches u.ä., die auch mal tief in die Kindheit gehen.
Es gibt solche Weisheiten wie „Frauen heiraten ihren Vater“.
Man muss sich die Mühe machen und chronologisch die Beziehungen durchleuchten, wie der jeweilige Partner war, was passiert ist, auch…wie der Partner optisch aussah.

Es ergeben sich u.U. Muster die man selber gar nicht erkannte, aber die ein Therapeut einem aufzeigt. Weiterlesen