Burn Out, Depression, Depressiv, Depressive Phasen, Fatigue Syndrom, CFS, Müdigkeit

Das Feld der sog. Autoimmunerkrankungen ist sehr weit und kann in der Gänze an dieser Stelle nicht aufgezählt werden, daher nur ein kleiner Überblick:

Es reicht von chronisch-entzündlichen Hauterkrankungen (z.B. Lichen Ruber Planus, Lichen Sclerosus, kutane Sklerose und Lupus- die beiden letzteren können auch innere Organe betreffen), über chronisch- entzündliche Erkrankungen einzelner Organe. (Hier seien als Beispiele die autoimmune Gastritis, eine chronische autoimmunbedingte Magenschleimhautentzündung, Erkrankungen der Schilddrüse wie Hashimoto-Thyreoiditis und Morbus Basedow, sowie autoimmune Erkrankungen der Nebennieren(rinde) wie die Nebennierenschwäche, Fehlfunktion und Insuffizienz sowie Morbus Addison genannt). Auch eine Diabetes mellitus, Typ 1 ist meist autoimmunbedingt und zählt zu den Autoimmunerkrankungen. Weiterlesen

Bei der Recherche habe ich einen Text, vielmehr ein Interview gefunden welches so gut ist, dass ich es einfach nur kopieren brauchte. Er ist lang.

Er ist für Mediziner (Heilpraktiker und Schulmediziner) aber auch für den Betroffenen oder Interessierten gut lesbar trotz med. Fachbegriffe. Im Anschluss der Originallink (Quellenverweis)

LG euer Gregor

Brustimplantate – Zeitbomben im Körper?

Ganz offenkundig haben wir es also mit einem Thema zu tun, bei dem – wie so oft – potenzielle gesundheitliche Konsequenzen eines Materials im Vorfeld weder ausreichend erforscht worden sind noch die Patientinnen angemessen vor möglichen Gefahren gewarnt wurden.

 

Das legt einmal mehr die Vermutung nahe, dass viele Ärzte heute in erster Linie Geschäftsleute sind. Zur Verantwortung gezogen werden sie meistens nicht. Wenn Silikon so schädigend auf das „Ökosystem Körper“ wirkt, ist zudem davon auszugehen, dass der Einsatz des Materials auch für die Umwelt Folgen hat. Weiterlesen

Einleitung ( zum Buch von Dr. Wendt)

In der geltenden Lehre der Ernährungswissenschaften gibt es keine Eiweißspeicherung und keinen Eiweißspeicher, während wir nicht nur dieses ganze Buch über Eiweißspeicherung schreiben, sondern darin sogar nachweisen, dass die bekannten Krankheiten Herzinfarkt, Schlaganfall, Arteriosklerose, Bluthochdruck, Rheuma durch Eiweiß­Überernährung und Eiweißspeicherung entstehen und durch Eiweiß­-Fasten geheilt werden können. Aus dieser Gegenüberstellung unserer Lehre mit der geltenden mag der Leser die Dramatik ermessen, die dieses Buch enthält. Da die krankhafte Eiweißspeicherung die Arterien, Kapillaren und Bindegewebe der Organe befällt, kann jeder Punkt des Körpers von dieser Krankheit befallen werden. Darum geht diese Krankheit alle Ärzte und alle Fachärzte an.

Eiweißspeicher-Krankheiten sind: Arteriosklerose, Herzinfarkt, Schlaganfall, Angina pectoris, Weichteil-Rheuma, Arthrose, Arthritis, arterielle Durchblutungsstörungen, Bluthochdruck, Zuckerkrankheit, Gicht, Hypercholesterinämie, Fettstoffwechselkrankheit, Glaukom, Retinitis, Nephritis, Autoimmun-Krankheiten (Allergien). All diese Krankheiten sind in diesem Buch als Eiweißspeicher-Krankheiten beschrieben und auch ihre Therapie. 80% dieser bisher unbekannten Krankheiten sind durch Eiweißüberernährung bedingt und können durch Eiweißfasten und Aderlässe geheilt werden. Weiterlesen

ADHS Ursachen und Therapieformen – Candida als Ursache

 

Über ADHS habe ich hier schon Blogberichte veröffentlicht (https://ursachenforschung.net/adsadhs-bei-erwachsenen/ ).

 

Ein Besuch bei der Schach AG einer Gesamtschule motivierte mich erneut einen Blogbericht über ADHS bei Kindern und erfolgversprechende ADHS-Therapien zu veröffentlichen.

Warum Schach…nun…Schach fördert die Konzentrationsfähigkeit, fördert die Quervernetzung im Gehirn, Schachspieler können lernen mehrere Lösungswege zu eruieren, Gefahren zu entdecken, mit Niederlagen um zu gehen uvm.

Schach ist das bessere Prinzip als das sog. „Neurofeedback“ welches durch die Krankenkasse bezahlt wird. Schach ist besser und kostet nichts.

Mit ADHS lässt sich viel Geld verdienen, so hat auch die Spieleindustrie das sog. Neurofeedback bei ADHS (Ein Vogel oder Flugzeug muss in einem Dreieck gehalten werden o.ä.) für sich entdeckt und „Konzentrationsspiele“ bei ADHS entwickelt. Das sind bspw Tail oder das Spiel Evo.

Um der marketingsau, die durchs Dorf getrieben wird zu umgehen…..könnte man mit dem Kind auch Schach spielen, oder es zumindest fördern.

 

Die erste Frage die sich stellt…Ist die Ursache.

Woher kommen die Symptome mangelnder Konzentration, sprunghafte Gedanken und Handlungen, sowie emotionale ausschweifende, nicht angebrachte Verhaltensweisen?

Gab es das früher auch in dem Maß, wie es das heute zu beobachten ist? Weiterlesen

Laufen als Allheilmittel- Bewegung bei Burn Out

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Früher ist der Mensch pro Tag noch zwischen 10 und 30 km gelaufen. Heute schaffen es viele nicht mal 1000 meter. Vom Bett ins Bad, dann in die Küche (Kühlschrank), dann in die Garage (Auto) vom Auto zum Büroplatz. Dort sitzen. Ab und zu aus dem Stuhl um zu rauchen. Nach der Arbeit der gleiche Weg (mehr oder weniger) rückwärts.

Okay..lass es 3-5 km sein mit Einkauf.

 

Bei Burn Out/CFS wird es schwierig mit joggen. Nordic Walking? Ebenfalls. Ein leichter Spaziergang ist noch drin, aber bloß nicht zu schnell und erst recht nicht zu lange. Wie auch?

Das Problem: Zu schnell ist hier der Akku leer. Bzw der Tank.

 

Bei Burn Out/CFS sind die Mitochondrien leer gelaufen bzw laufen zu schnell leer. Woran das liegt..ist ein sehr großes Diagnosefeld mit ganzheitlicher Therapie. Einen so langen Blogtext wollte ich hier nun nicht verfassen, sondern da nochmal ansetzen wo bereits orthomolekular (mikronährstoff-) technisch alles gelaufen ist. Quasi haben Sie mit Fettsäureoxidation und Citratzyklusoptimierung bereits erste Erfolge erzielt (u.a. durch Omega3, Coenzym Q10, Glutathion, L.Carnitin, Vitamin B Komplex, Folsäure, Magnesium , L-Tryptophan, Kreatinmonohydrat ..)

 

Nun haben Sie erstmal getankt, und nur dann können Sie anfangen los zu laufen. Wenn Sie Alkohol und Zigaretten minimiert haben, wird ihr Verbrennungsmotor wieder rund laufen, und die Drehzahl kann man Stück für Stück erhöhen. Weiterlesen

Viele Menschen empfinden “Bewegung” oder gar sportliche Betätgigung als “anstrengend”, und daher bekommen sie bei der ausübung schlechte Laune. Mir als Sportler ist das suspekt, denn ich entspanne mich dabei sehr. Ich empfinde körperliche Anstrengung (bspw mit dem Mountain Bike die waldhessischen Berge hochstrampeln) als sehr befreiend, ich fühle mich danach sehr wohl. Weiter unten im Text wird erklärt was es mit den Hormonen auf sich hat, es lohnt sich also bis zum Schluss zu lesen!

Euer Gregor

4 Gründe, warum Sport gegen Stress besser hilft, als deine Couch

Bewegung baut aufgestaute Anspannung und Energie ab, das wissen wir. Doch warum ist Sport der Erfolgsfaktor Nummer 1 gegen Stress? Hier einige Beispiele:

  1. Laufen macht glücklich

Studien belegen, dass Ausdauersportarten mit einer mäßigen Belastung von 30 bis 60 Minuten den stimmungsaufhellenden Botenstoff Endorphin und Serotonin freisetzen. Genau diese stressabbauenden Hormone sorgen für das entspannte Gefühl nach einem intensiven Workout. Endorphine machen glücklich und heben die Stimmung. Was spricht jetzt noch gegen eine Portion Glückshormone?

  1. Natürlicher Energie-Booster für mehr Kreativität bei der Arbeit

Regelmäßiger Sport regt die Blut- und Sauerstoffversorgung des Gehirns an. Die “geistige Fitness” wird gestärkt und erfrischt die grauen Zellen. Also runter vom Bürostuhl, rein in die Laufschuhe und den Kopf für neue inspirierende Gedanken freipusten.

  1. Sport als Blitzableiter gegen Stress im Alltag

Egal, ob die Arbeit, Konflikte mit Freunden oder Kollegen, während des Sports liegt die Konzentration allein auf der Übung. Korrekte Übungsausführungen sorgen für Ablenkung. Probleme, die zuvor als Last empfundenen wurden, rücken nach intensiver Belastung in ein positiveres Licht.

  1. Sport macht stressressistenter

Regelmäßige Bewegung reguliert den Stresspegel im Körper. Der, durch Sport aktivierte, Stoffwechsel trainiert die Ausschüttung der Stresshormone. Resultat ist eine gewisse Stressresistenz, die uns erneute Stressmomente etwas gelassener erleben lässt. Weiterlesen

Ich habe div. Texte kopiert (Quellenangaben nachstehend) Ganz unten habe ich eine Stellungnahme zu den Informationen verfasst, viel mehr Fragen gestellt. Bei Behandlung mit MMS habe ich bewusst die zu findenden Texte nicht publiziert, da dies in fachliche Hände gehört und nicht in Eigenregie durchgeführt werden sollte. Viel Spaß beim Lesen!

Euer Gregor

 

Die Folgen einer Candida Infektion können vielseitig sein und von Blähungen über Durchfall und Sodbrennen bis hin zu Müdigkeit, Kopfschmerzen, Nierenschäden, Hanwegsleiden oder Nasennebenhöhlenentzündungen reichen. Diese Erscheinungen werden oft nicht mit einer Pilzerkrankung in Verbindung gebracht.

Autoimmunerkrankung oder Pilzinfektion?

Ursache der Candidose ist eine starke Vermehrung von Hefepilzen der Gattung Candida im oder auf dem Körper. Candida-Arten besiedeln wie oben beschrieben auch bei gesunden Menschen Haut und Schleimhäute. Der dabei am häufigsten nachgewiesene Hefepilz ist Candida albicans (C. albicans). Weitere wichtige Erreger von Candidosen sind C. glabrata, C. guilliermondii, C. tropicalis, C. krusei und C. parapsilosis. 

Eine Besiedelung der Haut oder Schleimhäute mit Candida ist also per se noch nichts krankhaftes. Symptome und Krankheitsbilder entstehen erst, wenn bestimmte begünstigende äußere Faktoren, wie vor allem ein geschwächtes Immunsystem und eine gestörte Barrierefunktion von Haut und Schleimhaut, hinzukommen. Ferner bedienen sich Candida-Hefen einer Vielzahl von Mechanismen, mit denen sie die Infektabwehr stören und unterlaufen können. Bei Candida albicans, dem häufigsten Erreger von Candida-Infektionen, sind diese besonders ausgeprägt.

 

Neben den oben genannten Symptomen kann Candida albicans unter anderem auch Asthma und Allergien auslösen.

Seine schädlichen Auswirkungen auf die Darmflora tragen schlimmstenfalls zur Entstehung von Darmerkrankungen wie beispielsweise Morbus Crohn und Zöliakie bei. Weiterlesen

Burn Out – das leidliche Thema

Ich hatte schon einen Blogtext verfasst (siehe https://ursachenforschung.net/burn-out-oder-einfach-nur-urlaubsreif/ ).

Aber ich möchte nochmals auf die Mitochondrientherapie eingehen.

Hierzu möchte Textpassagen aus dem Buch „Der Burn Out Irrtum“, Systemed ISBN 978-3-95814-042-4 von Uschi Eichinger und Kyra Hoffmann zitieren.

Die ursprüngliche englische Übersetzung heißt „ausgebrannt“ und bedeutete damals bspw dass eine Öl-Lampe aufgrund Ölmangel nicht mehr brennt. Füllt man den Öl-Vorrat wieder auf, kann man die Lampe wieder anzünden und nutzen wie zuvor.

Das Thema der Psychosomatik hat zwar schon seit ca 200 Jahren Eingang in die Medizin gefunden- das es Auswirkungen von Emotionen auf den Körper gibt, stellt heute niemand mehr in Frage. Dass es aber ebenso nachhaltige Ursache-Wirkungs-Beziehungen in die umgekehrte Richtung gibt, dass sich also körperliche Prozesse und Störungen gravierend auf unsere Emotionen und Befindlichkeiten auswirken können, ist als gesichertes Wissen in dieser Komplexität erst wenige Jahre verfügbar.

Wenn Sie unruhig und gestresst sind wegen einer konkreten beruflichen Situation (Vertrieb, Aussendienst?), nehmen wir mal an, wegen eines herausfordernden, kontroversen Projektes, verursacht dann das Projekt den Stress? Oder macht es das nur, weil die stoffliche Basis der Gelassenheit nicht vorhanden ist? Und könnte es vielleicht sogar sein, dass Sie, wären Sie in Ihrem neurotransmitter-Optimum, mit ganz anderer Gelassenheit an den Termin herangehen würden? War zuerst das Huhn oder das Ei da?
Wenn der Stress erzeugende Zustand möglicherweise schon Jahre andauert- wer will das jetzt noch heraus finden? Und- ist das eigentlich wichtig? Oder ist es nicht viel wichtiger, diesen teufelskreislauf zu durchbrechen und das System wieder ins Gleichgewicht zu bringen? Weiterlesen

Rauchen aufhören

 

Zunächst….ich rauche. Mal 3-5 Zigaretten im Monat, mal 3 Monate gar nicht, mal eine im Monat.

Mir macht das nichts aus. Woran das liegt ist erforscht: Genetik.

Ich habe das sog. „Sucht-Gen“ nicht..zumindest nicht in Bezug auf Glücksspiel und Zigaretten.

 

Das hat etwas mit dem „Belohnungszentrum“ im Hirn zu tun. Ich scheine da nicht die richtigen Synapsen zu haben. Oder zu wenig…weiß der Geier.

Meine Mutter hatte geraucht. Bis zum bitteren Ende. Meine Oma auch. Bis ins hohe Alter. Ich bin in den Achtziger und Neunziger im „Qualm“ groß geworden. Ich habe es gehasst.

Meine Mutter lag aufgrund Ihrer Krankheit im künstlichen Koma, und als Sie nach gute einer Woche zurück geholt wurde, und sie 24 Stunden wach war, besuchte ich Sie. Sie hing am Tropf im Rollstuhl….im Raucherraum. Sie konnte die Finger nicht auseinander machen und tat sich schwer daran eine Kippe aus der Schachtel zu puhlen. Ich war damals 15. Warum ich diese Situation erzähle……es zeigt wie sehr ein Dasein von Zigaretten bestimmt wird.

 

Ich habe mit vielen Menschen über das Rauchen gesprochen. Da kommen solche Sätze wie:

„ Das ist das Einzige was ich noch habe“

„ Rauchen hilft mir“

„Rauchen bedeutet für mich Genuss und runter kommen“

„Sterben müssen wir sowieso“

„Mir schmecken Zigaretten halt“

„ Ich kenne jemand der hat geraucht und ist 90 geworden, guck dir mal Helmut Schmidt an“

„ Krebs bekommen auch Leute die nicht rauchen, also was soll´s“

„ich rauche die ohne Zusätze, die sind gesund“

 

Okay….

Ich übersetze diese Sätze mal… Weiterlesen

ADHS bei Erwachsenen

Es gibt viele Erwachsene mit nicht diagnostiziertem ADS und ADHS. Ich benutze das Wort ADS im Wechsel mit Hypoglykämie, denn wenn der Zuckerspiegel im Gehirn niedrig ist, kann man sich nicht konzentrieren. Arbeitssüchtige Menschen haben dagegen häufiger ADHS und leben mit einem hohen Adrenalinspiegel, hervorgerufen durch die andauernde Unterzuckerung. Meiner Ansicht nach sind die Ursachen für ADS und ADHS zu wenig Progesteron, zu viel Insulin, und im Fall von ADHS auch noch zu viel Adrenalin.

Wenn Sie einen Arzt nach der Ursache für ADS/ADHS fragen, wird er Ihnen sehr wahrscheinlich sagen, dass er es nicht weiß. Ich kenne keinen Arzt der der diese Erkrankung unter dem Gesichtspunkt eines hormonellen Ungleichgewichts betrachtet. Wann immer ich die Symptome von ADS/ADHS mithilfe von Progesteron und Ernährungsumstellung (der Körper benötigt best. Aminosäuren für die Herstellung bestimmter Hormone) behandelte, was eine Senkung des Insulinspiegels herbeiführte, waren die Resultate sehr positiv. Weiterlesen