Candida- Grund für Alzheimer und Entwicklungsstsörungen?

Mehrere Quellen berichteten im ersten Quartal 2019 über die Entdeckung von Candida bei Obduktionen von Alzheimer Patienten.

Im Anschluss des Textes ein Fazit von mir in Bezug auf Kinder die im Wachstum sind, denn es betrifft ja logischerweise nicht nur alte Menschen im Endstadium sondern auch Menschen in der Entwicklung….

 

Quelle: https://www.zentrum-der-gesundheit.de/alzheimer-pilzinfektion-ia.html

Bisher kennt man einige Faktoren, die zur Entstehung von Alzheimer führen können. Dazu gehören insbesondere eine ungesunde Ernährung, ein Antioxidantien- und Vitalstoffmangel sowie eine Belastung mit Schwermetallen. Nun entdeckten spanische Forscher Pilzinfektionen im Gehirn von Alzheimerpatienten. Eine Entdeckung, die derzeit viele Fragen zur tatsächlichen Ursache und den daraus folgenden Therapiemöglichkeiten von Alzheimer aufwirft.

Ist eine Pilzinfektion die Ursache von Alzheimer?

Wissenschaftler weltweit stellen sich derzeit die Frage, ob eine Pilzinfektion die Ursache von Alzheimer sein kann. Erst letztes Jahr macht das Forscherteamvon Diana Pisa aus Spanien eine grosse Entdeckung bei bereits verstorbenen Alzheimerpatienten.

Das Gewebe des Zentralnervensystems dieser Patienten enthielt Pilzzellen und Pilzzellfäden. Gleich in mehreren Hirnregionen wurde das Pilzmaterial gefunden.

Auch in den Blutgefässen wurden Pilzinfektionen nachgewiesen, was die vaskuläre Demenz erklären könnte, die häufig bei Alzheimerpatienten festgestellt wird. Als vaskuläre Demenz bezeichnet man eine Demenz, die sich auf Grund von Durchblutungsstörungen im Gehirn entwickelt.

Bei der Analyse der Pilz-DNS konnten mehrere verschiedene Pilzarten identifiziert werden. Zusätzlich zeigte sich das Immunsystem offenbar alarmiert, da sich verstärkt antimikrobielle Peptide mit gleichzeitiger Wirkung gegen den Hefepilz Candida albicans gebildet hatten.

 

Antimikrobielle Peptide sind körpereigene Eiweisse und Mitglieder des Immunsystems.

Die Auswirkungen von Alzheimer

Alzheimer ist eine Demenzerkrankung des Gehirns. Kennzeichnend dafür ist der langsam fortschreitende Untergang von Nervenzellen. Im Gehirn von Alzheimerpatienten befinden sich die typischen Amyloid-Plaques (Eiweissablagerungen).

Durch diese Ablagerungen kommt es zu Gedächtnisstörungenund Orientierungsstörungen, sowie Störungen des Denk- und Urteilsvermögen. Zusätzlich werden Substanzen, welche die Informationen zwischen den Nervenzellen übermitteln, die sogenannten Neurotransmitter, nicht mehr ausreichend gebildet, was zu einer allgemeinen Leistungsschwäche des Gehirns beiträgt.

Die Mehrheit der Patienten weist auch klare Anzeichen von Entzündungen des zentralen Nervensystems und Schädigungen der Blutgefässe auf.

 

Eine andere Ursache für Alzheimer?

Wissenschaftler rätseln nun, ob sich die Entzündungen und die daraus folgende Aktivierung des Immunsystems auf Grund dieser neu entdeckten Pilzinfektionen entwickeln.

Andere Wissenschaftler wiederum meinen, Alzheimer sei eine Infektionskrankheit, denn es wurden auch Herpes-Simplex-Viren und Bakterien, die Lungenentzündungen auslösen können, im Gehirn der Alzheimerpatienten gefunden. Also könnten auch diese Erreger eine Mitursache für Alzheimer sein.

 

Neue Therapie gegen Alzheimer?

Gegenwärtig gibt es in der Schulmedizin leider keine Heilung bei Alzheimer. Man versucht lediglich die Symptome zu mindern und den Verlauf der Krankheit hinauszuzögern.

Dass eine Pilzinfektion die Ursache für die Entstehung von Alzheimer darstellen könnte, eröffnet nun völlig neue Perspektiven für eine effektive Therapie von Alzheimerpatienten und natürlich auch für eine effektive Alzheimer-Prävention

 

Fazit von Gregor Schäfer:

Wer Kinder groß gezogen hat, vor allem Babys kennt die sog. „Soor“ oder Windelsoor, bzw Windeldermatitis. Die Schulmediziner verschreiben dann Multilind o.ä., wo Nystatin drin ist, und geben bei Bedarf auch Nystatin als Emulsion welches in den Mund via Pipette gespritzt wird.

Wer sich eingehend mit der Überlebensfähigkeit der Pilze beschäftigt, weiß dass dies ein schwieriges Unterfangen sein kann. Der Pilz kann sich zunächst bis zur Symptomlosigkeit „zurückziehen“, krallt sich in den Darmfalten an den Darmwänden fest…..und bleibt.

Da Babys und Kleinkinder mit sehr viel Zucker und kurzkettigen Kohlenhydraten gefüttert werden, sind Blähbauch (richtige Trommelbäuche) ein Indiz für „Gärung“. Da der Pilz Fuselalkohole bildet, können Kinder neben dem Zucker“Flash“ auch wie beschwipst wirken (gelöste Hemmungen, vermehrtes rumalbern). Süße Säfte, Limonade Eis, Kekse tun hier alles andere als Abhilfe.

Geht der Candida durch die Darmwand ins Blutsystem…kann er dort sehr lange überleben..Jahrzehnte. Denn der Blutzuckerspiegel garantiert ihm immer Nahrung. Mit gewissen Stoffen die die Hirn-Blutschranke öffnen (Citronensäure, Aluminium und Quecksilber  (durch Impfungen bspw), Glutamate u.a. ) kann der Candida auch ins Gehirn.

Die Folge: Entwicklungsstörungen, /Entwicklungsverzögerungen des Gehirnes beim Kind.

Schlechte Konzentrationsfähigkeit, verzögerter Reifeprozess, schlechtere Sprachentwicklung und auch schlechtere Anpassung der Frustrationstoleranzen können Indizien sein. Also alles was man dem ADS/ADHS zuschreibt.

Schwierig wird es einen Pilz zu diagnostizieren. Noch schwieriger bei einem Kind dies zu behandeln: Knoblauch, Oregano, Kokosöl/Fett, Chili und weitere Pilzhemmende, systemische  Mittel sind nicht gerade Favorit auf dem Speisezettel eines (Klein)kindes.

Wer eine Meinung haben möchte darf mich gerne kontaktieren.

Ihr Gregor Schäfer