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Das Thema Erziehung ist ein Kosmos. Berufsgruppen beschäftigen sich seit vielen Jahrzehnten damit.Durch gesellschaftliche Veränderungen sind unzählige Variablen entstanden und was gestern gut war ist heute schlecht.

Zahlreiche Bücher, Vorträge von Experten wie Pädagogen, Lehrer, Kinderpsychologen, Eltern, Schwiegereltern, Großeltern, Freunde und Bekannte……unterscheiden sich in Erfahrungen und Meinungen.

Zahlreiche Tipps werden da einem gegeben, in Büchern liest man in die Tiefe gehende Ansätze….und ich schließe nach vielen Büchern, Berichten, Tipps, Kritik und eigenen Erfahrungen ein Fazit:

Theorie und Praxis.

Klingt plump, ist aber so.

Es gibt kein Unisono, denn jeder Mensch hat ein Hirn welches sich unterschiedlich programmiert.

Hier werden Begriffe wie Resilienz und Vulneabilität genannt. Was wieviel Genetik und Erziehung ist, darüber philosophieren Experten. Meiner Meinung nach ist die Art und Weise der Informationsverwertung zum größeren Teil genetisch bedingt. Ich bediene mich da einem Beispiel aus meinem näheren Umfeld: zwei  Brüder wachsen in einem Haushalt auf in der Gewalt und Kriminalität Tagesordnung ist. Der Eine Bruder wird im Verlauf selber zu einem Kriminellen der auch Gewaltanwendungen als Mittel zum Zweck sieht, der andere wird Polizist und Yogalehrer. Weiterlesen

Die Krankheit- Dein Freund und Helfer

Eine andere Sichtweise

 

Wenn man diese Überschrift liest und sich darüber Gedanken machen soll, dann eruiert man als primären Schritt dass Krankheit, in welcher Form auch immer ( meist Krebs oder sog. Burn Out als Oberbegriff), zum Umdenken und zu Handlungsänderungen führen, bzw führen sollte. Warum die Krankheit u.U. auch Freund und Helfer in anderen Bereichen ist oder sein soll, bedarf einer langen Einleitung.

Zunächst die primären Fragen und daraus resultierende Lösungsansätze:

Warum kam die Krankheit? War es meine Schuld, oder die der anderen? Oder beides? Ist es schlichtweg Schicksal, oder habe ich es; und wenn… wie viel  beeinflusst?

Nach der Beantwortung dieser der Vergangenheit betreffenden Fragen ergeben sich neue….die der Zukunft : Kann und mag  ich jetzt den Hebel noch umdrehen? Kann und mag ich es rückgängig machen, oder nur aufhalten oder lebe ich jetzt einfach damit? Beuge ich mich meinem Schicksal oder gehe ich den schwierigen Weg der Veränderungen? Weiterlesen

Eine gesunde Ernährung und damit eine intakte Darmflora haben einen entscheidenden Einfluss auf die Gesundheit, das ist seit langem bekannt. In jedem Darm eines Erwachsenen leben rund zwei Kilogramm an Bakterien. Sie bauen Ballaststoffe so ab, dass diese verstoffwechselt werden können. Hierdurch entstehen kurzkettige Fettsäuren, welche den Darm in Bewegung bringen, Entzündungen vorbeugen und Energie liefern.

Die Darmbewohner bekämpfen darüber hinaus Krankheitserreger, die in den Verdauungstrakt gelangen. Die Zusammensetzung der Darmflora kann sowohl schützende, aber auch krankmachende Effekte haben kann. Ein intaktes Zusammenleben der verschiedenen Bakterien schützt die Darmwand und verhindert, dass sie für Krankheitserreger durchlässig wird.

Forscher aus Nürnberg haben jetzt im Mausmodell entdeckt, dass es nicht die Bakterien im Darm sind, die das Immunsystem beeinflussen, sondern die Stoffwechselprodukte der Bakterien. Die kurzkettigen Fettsäuren Propionat und Butyrat, die innerhalb von Gärprozessen der Darmbakterien gebildet werden, stehen im Zentrum der Studien. Diese Fettsäuren sind unter anderem in der Gelenkflüssigkeit zu finden und man nimmt an, dass sie einen wichtigen Einfluss auf die Funktionstüchtigkeit der Gelenke haben. Weiterlesen

Laufen als Allheilmittel- Bewegung bei Burn Out

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Früher ist der Mensch pro Tag noch zwischen 10 und 30 km gelaufen. Heute schaffen es viele nicht mal 1000 meter. Vom Bett ins Bad, dann in die Küche (Kühlschrank), dann in die Garage (Auto) vom Auto zum Büroplatz. Dort sitzen. Ab und zu aus dem Stuhl um zu rauchen. Nach der Arbeit der gleiche Weg (mehr oder weniger) rückwärts.

Okay..lass es 3-5 km sein mit Einkauf.

 

Bei Burn Out/CFS wird es schwierig mit joggen. Nordic Walking? Ebenfalls. Ein leichter Spaziergang ist noch drin, aber bloß nicht zu schnell und erst recht nicht zu lange. Wie auch?

Das Problem: Zu schnell ist hier der Akku leer. Bzw der Tank.

 

Bei Burn Out/CFS sind die Mitochondrien leer gelaufen bzw laufen zu schnell leer. Woran das liegt..ist ein sehr großes Diagnosefeld mit ganzheitlicher Therapie. Einen so langen Blogtext wollte ich hier nun nicht verfassen, sondern da nochmal ansetzen wo bereits orthomolekular (mikronährstoff-) technisch alles gelaufen ist. Quasi haben Sie mit Fettsäureoxidation und Citratzyklusoptimierung bereits erste Erfolge erzielt (u.a. durch Omega3, Coenzym Q10, Glutathion, L.Carnitin, Vitamin B Komplex, Folsäure, Magnesium , L-Tryptophan, Kreatinmonohydrat ..)

 

Nun haben Sie erstmal getankt, und nur dann können Sie anfangen los zu laufen. Wenn Sie Alkohol und Zigaretten minimiert haben, wird ihr Verbrennungsmotor wieder rund laufen, und die Drehzahl kann man Stück für Stück erhöhen. Weiterlesen

 

In dem Blogbericht „Die Sache mit dem Verdienst“ hatte ich hier vor zwei Jahren schon mal schonungslos über den Wunsch des Patienten den Weg des geringsten Widerstandes gehen zu wollen geschrieben.

Ich stellte mir die Frage ob die Ärzte (Schulmediziner), oder ob das Kassensystem …oder gar die Politik „Schuld“ ist, dass so behandelt/therapiert wird wie es ist.

 

Actio et reactio…..das Wechselwirkungsprinzip beschreibt das Ursache und Wirkungsprinzip. Man lernt das u.U. zunächst im Physikunterricht. Im späteren Leben merkt man dann dass es auf alles anwendbar ist.

 

Behandelt der Arzt nun die Wirkung oder die Ursache?  Des Weiteren….Ist es die Aufgabe des Arztes Wirkung oder Ursache zu behandeln?

Behandelt man sich selber? Ist man für die Ursache selber verantwortlich, aber die Auswirkung muss und soll jmd anderes (der Arzt) behandeln? Kann diese Person das? Wer hat denn die Aufgabe dass man gesund bleibt bzw dass man „heilt“? Der Arzt? Der Physiotherapeut? Der Osteopath? Der Heilpraktiker? Die Kartenlegerin?

 

Wie viele wollen Tabletten? Und wenn diese nicht langfristig die Erlösung bringen, dann versucht man Globuli und Phytotherapie. Aber bringen diese dann die Erlösung?

 

Wie würde ein Patient in folgender Situation reagieren: Weiterlesen

Die Partnersuche

Das Thema welches therapeutisch am Meisten behandelt wird, ist die Trennung. Oder die anbahnende Trennung (Eheberatung etc).

Ich möchte hier nun die Partnersuche thematisieren, denn warum kommt es in Beziehungen irgendwann zu großen Problemen? Jeder Mensch entwickelt im Laufe seines Lebens eine Art „Beuteschema“.

Als erstes müsste man sich klar machen, nach welchen Kriterien man schaut. Als zweites wären Reflexionen hilfreich warum bzw durch was diese Kriterien entstanden sind. „Zu verstehen“ ist der erste Schritt um etwaige „Fehler“ nicht immer wieder zu machen.

Wie oft hört oder sieht man, das eine Frau von einem sehr dominanten Herrn unterdrückt, ja sogar geschlagen wird? Nach langem Leid trennt sie sich dann doch, und der nächste Mann….ist wieder so einer.

Warum man einen gewissen Typ favorisiert kann man oftmals sich selber nicht erklären, helfen tun hier u.a. Psychotherapeuten/Coaches u.ä., die auch mal tief in die Kindheit gehen.
Es gibt solche Weisheiten wie „Frauen heiraten ihren Vater“.
Man muss sich die Mühe machen und chronologisch die Beziehungen durchleuchten, wie der jeweilige Partner war, was passiert ist, auch…wie der Partner optisch aussah.

Es ergeben sich u.U. Muster die man selber gar nicht erkannte, aber die ein Therapeut einem aufzeigt. Weiterlesen