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Laufen als Allheilmittel- Bewegung bei Burn Out, Burn Out, CFS, Sport gegen Burn Out, Sport gegen Stress, Mitochondrientherapie, laufen gegen Burn Out,

Laufen als Allheilmittel- Bewegung bei Burn Out ———————————————————————   Früher ist der Mensch pro Tag noch zwischen 10 und 30 km gelaufen. Heute schaffen es viele nicht mal 1000 meter. Vom Bett ins Bad, dann in die Küche (Kühlschrank), dann in die Garage (Auto) vom Auto zum Büroplatz. Dort sitzen. Ab und zu aus dem Stuhl um zu rauchen. Nach der Arbeit der gleiche Weg (mehr oder weniger) rückwärts. Okay..lass es 3-5 km sein mit Einkauf.   Bei Burn Out/CFS wird es schwierig mit joggen. Nordic Walking? Ebenfalls. Ein leichter Spaziergang ist noch drin, aber bloß nicht zu schnell und erst recht nicht zu lange. Wie auch? Das Problem: Zu schnell ist hier der Akku leer. Bzw der Tank.   » weiter…

Sport gegen Stress, Stresshormone abbauen, Sport gegen Burn Out

Viele Menschen empfinden „Bewegung“ oder gar sportliche Betätgigung als „anstrengend“, und daher bekommen sie bei der ausübung schlechte Laune. Mir als Sportler ist das suspekt, denn ich entspanne mich dabei sehr. Ich empfinde körperliche Anstrengung (bspw mit dem Mountain Bike die waldhessischen Berge hochstrampeln) als sehr befreiend, ich fühle mich danach sehr wohl. Weiter unten im Text wird erklärt was es mit den Hormonen auf sich hat, es lohnt sich also bis zum Schluss zu lesen! Euer Gregor Ich habe hier einen Text im Netz gefunden den ich kopiert habe: Quelle:https://www.foodspring.de/magazine/warum-sport-gegen-stress-hilft?utm_source=facebook&utm_medium=organic&utm_campaign=170916-fb-fs-Stress-de   4 Gründe, warum Sport gegen Stress besser hilft, als deine Couch Bewegung baut aufgestaute Anspannung und Energie ab, das wissen wir. Doch warum ist Sport der Erfolgsfaktor Nummer » weiter…

  In dem Blogbericht „Die Sache mit dem Verdienst“ hatte ich hier vor zwei Jahren schon mal schonungslos über den Wunsch des Patienten den Weg des geringsten Widerstandes gehen zu wollen geschrieben. Ich stellte mir die Frage ob die Ärzte (Schulmediziner), oder ob das Kassensystem …oder gar die Politik „Schuld“ ist, dass so behandelt/therapiert wird wie es ist.   Actio et reactio…..das Wechselwirkungsprinzip beschreibt das Ursache und Wirkungsprinzip. Man lernt das u.U. zunächst im Physikunterricht. Im späteren Leben merkt man dann dass es auf alles anwendbar ist.   Behandelt der Arzt nun die Wirkung oder die Ursache?  Des Weiteren….Ist es die Aufgabe des Arztes Wirkung oder Ursache zu behandeln? Behandelt man sich selber? Ist man für die Ursache selber verantwortlich, » weiter…

Direktlink: Deutsche Heilpraktikerschule fordert klare Ausbildungsrichtlinien Stellungnahme der Deutschen Heilpraktikerschule zum „Münsteraner Memorandum Heilpraktiker“ Als bundesweit agierendes Ausbildungsinstitut sehen wir es als unsere Verpflichtung an, zu den getroffenen Aussagen und Thesen des „Münsteraner Memorandums“ Stellung zu nehmen. Wir sind darüber verärgert, dass in einer respektlosen, abwertenden und arroganten Art und Weise Heilpraktikern und Ärzten mit entsprechenden Angeboten entgegen der Realität ein hohes Schadens- und Gefahrenpotential vorgeworfen wird. Auch den Patienten wird pauschal Unkenntnis und fehlendes Urteilsvermögen unterstellt. Wir bedauern, dass die interdisziplinäre Expertenrunde weder einen praktizierenden Heilpraktiker, noch Vertreter aus einem Heilpraktikerberufsverband oder einer Ausbildungseinrichtung bei der Erstellung des Positionspapiers einbezogen hat. Aus unserem Blickwinkel wertet das Memorandum – auch durch Fehlen ebendieser zusätzlichen Perspektive – den Beruf des Heilpraktikers » weiter…

rauchen aufhören

Rauchen aufhören     Zunächst….ich rauche. Mal 3-5 Zigaretten im Monat, mal 3 Monate gar nicht, mal eine im Monat. Mir macht das nichts aus. Woran das liegt ist erforscht: Genetik. Ich habe das sog. „Sucht-Gen“ nicht..zumindest nicht in Bezug auf Glücksspiel und Zigaretten.   Das hat etwas mit dem „Belohnungszentrum“ im Hirn zu tun. Ich scheine da nicht die richtigen Synapsen zu haben. Oder zu wenig…weiß der Geier.   Meine Mutter hatte geraucht. Bis zum bitteren Ende. Meine Oma auch. Bis ins hohe Alter. Ich bin in den Achtziger und Neunziger im „Qualm“ groß geworden. Ich habe es gehasst. Meine Mutter lag aufgrund Ihrer Krankheit im künstlichen Koma, und als Sie nach gute einer Woche zurück geholt wurde, und » weiter…

L–Tyrosin   L Tyrosin ist eine nicht-essentielle Fettsäure, sehr schwer löslich in Wasser, die bei der Produktion der Neurotransmitter Dopamin und Norepinephrin eine wichtige Funktion erfüllt. Tyrosin ist zudem eine Vorstufe der Thyroxin und Triiodothyronin und des Pigments Melanin.   Als allererstes: keine Selbstmediaktion, bitte!, da diese Aminosäure bei falscher Anwendung u.a. Schlafprobleme verursachen kann. HO-p-Ph-CH2-CH(NH2)-COOH Die Funktionen im Körper: In der Leber wird Phenylalanin zu der nichtessenziellen Aminosäure Tyrosin umgewandelt und ist damit indirekt an der Synthese von Adrenalin, Schilddrüsenhormonen und von Melanin beteiligt. Beide Aminosäuren beeinflussen den Stoffwechsel von Neurotransmittern und damit Stimmungen und die geistige Funktionstüchtigkeit. Die Aminosäuren Tyrosin wird im Körper benötigt für die Funktion von Nebennieren, Schild- und Hirnanhangsdrüse sowie die Bildung von roten und » weiter…

Ich habe bei einem Heilpraktiker einen guten Bericht gefunden: Auszug: Bisher gibt es keinen biochemischen Labortest, der eine Borrelieninfektion mit Sicherheit feststellen kann. Die am häufigsten eingesetzten Tests ELISA und WESTERN BLOT können nur Antikörper gegen Borrelien finden, nicht aber die Erreger selbst. Zu Beginn gibt es eine diagnostische Lücke, weil der Körper 3-8 Wochen für eine Immunantwort mit Antikörpern braucht. Später befallen Borrelien die B-Lympho­zyten und nisten sich innerhalb der Zellen ein. B-Lymphozyten gehören zu den Teilen des Immunsystems, die Antikörper produzieren. Sind Borrelien im Inneren dieser Zellen, ist eine Antikörper­produktion unmöglich. Wir haben es mit einer paradoxen Situation zu tun: Um Borrelien durch Antikörper nachzuweisen, müsste man erst die Borreliose therapieren, um nach gelungener Therapie Antikörper zu finden. » weiter…

Rheumatische Beschwerden durch schwachen Darm Ich zitiere einen Text über den ich gestolpert bin; nach der Quellen-Nennung dann mein Kommentar und weiterführende Infos zu diesem Thema. Bei schätzungsweise bis zu einem Drittel aller Patienten mit chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen kommt es zu sog. Extraintestinalen Symptomen. Darunter versteht man Beschwerden, die außerhalb des Darms auftreten. Sie können Haut, die Gelenke oder die Augen betreffen. Am häufigsten sind es die Gelenke. Wenn es dort zu entzündlichen Prozessen kommt, welche durch die Überreaktion des Immunsystems ausgelöst werden, spricht man von einer Arthritis. Diese kann sowohl die Gliedmaßen, die Wirbelgelenke als auch die die Kreuz-Darmbeingelenke befallen. Es ist aber auch möglich, dass ihre Entstehung der Darmerkrankung vorrausgeht. Man unterscheidet zwischen einer peripheren (die Gliedmaßen betreffenden) und » weiter…

herpes-virus

Jahrelang schlummert das Herpes-Virus in den Bandscheiben – bis winzige Verletzungen und starke Belastung, so die Theorie, es zum Leben erwecken Ein einschießender, geradezu unerträglicher Schmerz, oft fühlen sich auch Arme oder Beine taub an – der Bandscheibenvorfall ist keine Bagatelle, als Therapie bleibt oft nur die Operation. Die Ursache ist ein „Ausquellen“ der Bandscheibe in den Rückenmarkkanal, wo sie dann auf den Nervenstrang drückt. Und das wiederum, so die medizinische Lehrmeinung, wird dadurch provoziert, dass sich der betreffende Mensch zu wenig bewegt und sich eine ungünstige Körperhaltung zugelegt hat. Doch eine aktuelle medizinische Studie zwingt zum Umdenken. Denn sie bringt die Herpesviren als Auslöser ins Spiel. Ein Forscherteam der Orthopädischen Universitätsklinik im kretischen Heraklion untersuchte das Bandscheibengewebe von 16 » weiter…

Ich habe mir oft Gedanken darüber gemacht warum ein Arzt so ….laissez faire, oder interessenlos scheinend „abfertigt“. Bis ich als Heilpraikter-Schüler selber die Erfahrungen machen durfte mit Menschen die mich nach meiner Meinung fragten bzw „Hilfe“ wollten. Es gibt die sog. Hardliner auf beiden Seiten: Die Homöopathie-Gegner, und die Befürworter. das Gleiche gilt für Phyto, TCM, Bioresonanz…Nur bei Chiropraktik und Osteopathie…findet man auf Seiten der Schulmedizin weniger Einwände. Bei den Heilpraktikern und Homöopathen dagegen findet man in den meisten Fällen die absolute Impf- und zumindest ausgeprägte Antibiotikablehnung. Es gibt aber noch so ein Zwischending….also Ärzte die Reiki anbieten und nicht nur Globuli als wirksames Placebo verschreiben, sondern weil sie der Meinung sind dass es wirkt. Und es gibt Heilpraktiker die » weiter…