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Erziehung Teil 2- Die Krippe

„Es is´ nicht eins´ wie´s annere“ Ist so eine alte auf platt gesagte Weisheit. Es gibt Kinder die fordern viel Aufmerksamkeit ein, und andere die beschäftigen sich stundenlang mit sich selber in einer Ecke und schieben Ihre Eisenbahn über den Fußboden. War schon immer so.

Durch gesellschaftliche Veränderungen werden manche Tendenzen verstärkt, andere abgeschwächt.

In der DDR wurde hochgelobt dass junge Frauen trotz Kinderwunsch arbeiten konnten (oder subtil auch mussten) um dem Staat dienen zu können. Durch die Schaffung von Krippenplätzen konnten auch unter 3 Jährige in Obhut gegeben werden.

Was für die Wirtschaft des Staates gut ist, muss für das Individuum jedoch nicht automatisch auch gut sein. Aufgrund meiner Beobachtungen habe ich mich auf die Suche gemacht Artikel zu finden die sich differenziert mit dem Thema Krippenkinder und Auswirkungen auf die Entwicklung beschäftigen. Ich versuche es wieder in ein paar Minuten Text runter zu brechen, wer tiefer gehen möchte am Ende die Quellenangaben als Direktlink. Weiterlesen

Das Thema Erziehung ist ein Kosmos. Berufsgruppen beschäftigen sich seit vielen Jahrzehnten damit.Durch gesellschaftliche Veränderungen sind unzählige Variablen entstanden und was gestern gut war ist heute schlecht.

Zahlreiche Bücher, Vorträge von Experten wie Pädagogen, Lehrer, Kinderpsychologen, Eltern, Schwiegereltern, Großeltern, Freunde und Bekannte……unterscheiden sich in Erfahrungen und Meinungen.

Zahlreiche Tipps werden da einem gegeben, in Büchern liest man in die Tiefe gehende Ansätze….und ich schließe nach vielen Büchern, Berichten, Tipps, Kritik und eigenen Erfahrungen ein Fazit:

Theorie und Praxis.

Klingt plump, ist aber so.

Es gibt kein Unisono, denn jeder Mensch hat ein Hirn welches sich unterschiedlich programmiert.

Hier werden Begriffe wie Resilienz und Vulneabilität genannt. Was wieviel Genetik und Erziehung ist, darüber philosophieren Experten. Meiner Meinung nach ist die Art und Weise der Informationsverwertung zum größeren Teil genetisch bedingt. Ich bediene mich da einem Beispiel aus meinem näheren Umfeld: zwei  Brüder wachsen in einem Haushalt auf in der Gewalt und Kriminalität Tagesordnung ist. Der Eine Bruder wird im Verlauf selber zu einem Kriminellen der auch Gewaltanwendungen als Mittel zum Zweck sieht, der andere wird Polizist und Yogalehrer. Weiterlesen