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Obwohl auch in Deutschland die Todesrate an ischämischen Herzkrankheiten zwischen 1990 – 2013 wie in allen europäischen Ländern gesunken ist, sterben in Deutschland immer noch mehr als doppelt so viele Menschen n diesen Krankheiten wie in Frankreich oder Spanien. Der Cholesterinspiegel der Menschen in diesen Ländern unterscheidet sich kaum und in Deutschland werden sogar mehr als doppelt so viele Medikamente gegen hohen Blutdruck- einen Risikofaktor der Arteriosklerose- eingenommen.

Die Herabsetzung der Normalwerte für Blutdruck und Cholesterin sowie die dadurch deutlich gestiegene Verordnung von Medikamenten zur Blutdruck- und Cholesterinsenkung stellen keinen sinnvollen Lösungsansatz dar Nährstoffe hingegen greifen auf vielfache Weise modullierend in verschiedene Stoffwechselprozesse ein und können daher die den Herz Kreislauf Erkrankungen zu Grunde liegenden Fehlfunktionen ohne Nebenwirkungen regulieren. Weiterlesen

Zu hoher Cholesterin?

Cholesterinsenker notwendig?

Zunächst möchte ich ein paar Zitate aus div Quellen benennen, danach schreibe ich weiter unten etwas dazu.

Herzlichst Gregor

….“Zunächst einmal fiel Boppart auf, dass die Statinbehandlung bei den Tieren das Interesse verminderte, im Laufrad zu trainieren. Dies war auch bei den Tieren der Fall, die vor Beginn der Behandlung bereits die Gelegenheit zum Training erhalten hatten. Die Folge der verminderten Aktivität war ein messbarer Rückgang der maximalen Griffstärke, und die großen Beinmuskeln ermüdeten schneller, wenn die Tiere mit Statinen behandelt worden waren.

Die Studie kann nicht klären, ob die Statine die Tiere schlapp machte oder ob Schmerzen sie davon abhielten, sich körperlich zu bewegen. Für die erste Möglichkeit spricht, dass die Statinbehandlung die Aktivität von PGC-1alpha in den Muskelzellen vermindert. PGC-1alpha ist ein Transkriptionsfaktor, der die Bildung neuer Mitochon­drien fördert.

Eine erhöhte Anzahl von Mitochondrien ist Ziel des Ausdauertrainings und gleich­bedeutend mit einer gesteigerten Fitness. Dieser Vorteil wurde nur bei den Tieren erzielt, die keine Statine erhalten hatten. Die Statinbehandlung erhöhte zudem die intrazelluläre Konzentration von 4-HNE, einem Marker für den oxidativen Stress. Auch die Serumkonzentration von Amyloid A, einem Entzündungsmarker, wurde durch die Statinbehandlung erhöht, vor allem wenn die Tiere nicht vortrainiert waren. Eine direkte Schädigung der Muskelfasern war allerdings nicht nachweisbar.“ Weiterlesen