Inner Engineering & Mindsetting aus Bad Hersfeld in Hessen – Gregor Schäfer

Hier können Sie Artikel von mir über Themen des Inner Engineering und Mindsetting nachlesen:


Faer is the Thief of Dreams-

Angst ist der Dieb deiner Träume. Ein sehr schöner Spruch, denn aus Angst trauen sich viele erst gar nicht zu träumen. Sie reduzieren ihre Ansprüche und geben sich mit dem Leben, welches sie leben zufrieden. Innerlich sind sie es aber nicht. Sie leben nicht- sie existieren.

Helfen tut die Dissonanz-Reduktion und Mechanismen zur Erhaltung des Selbstkonzepts wie bspw das abwerten von anderen Menschen um sein eigenes Ego zu stärken.

„Du wirst nicht schöner wenn du andere hässlich machst“ ist hier ein sehr schöner Spruch.

 

Der Verlust der Leichtigkeit

Angst ist im Moment ein großes Thema, nicht zuletzt durch die großen Krisen die wir haben. Menschenbewegungen, die es eigentlich schon immer gab. Viren, die es eigentlich auch schon immer gab. Klimaveränderungen, die es in so kurzer Zeit komprimiert in diesen Ausmaßen……leider nicht gab, selbst wenn aus dem Mittelalter sog. Kaltphasen bekannt sind. Umweltverschmutzung, die es leider auch so noch nicht gab.

Aus diesen entstehen Ängste:

Angst vor dem Migrant

Angst vor Krankheit (Aktuell: Corona)

Angst vor der Zerstörung der uns bekannten Welt durch Klimaveränderung und Umweltverschmutzung.

Das sind große gesellschaftliche Themen.

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Die 10 toxischen Archetypen

Vorwort von Gregor Schäfer:

Diese Kategorisierung empfand ich als sehr anschaulich und differenziert dar gestellt und somit geeignet relativ deutig zu klassifizieren. In anderen Darstellungen hat man häufig sog. Mischformen, sodass eine Klassifizierung eher schwer ist. Vor allem dann, wenn man Diagnosen stellen will. Im Nachwort die Quellenangaben und mehr zu den Autoren sowie eine Meinung meinerseits. Viel Spaß beim lesen.

Die Moral bin ich

Typ 1 – Der Prediger

 

Wie kann man nur heute noch Fleisch essen? Warum sind Autos in der Stadt überhaupt noch erlaubt? Welch schlechter Mensch muss man sein, wenn man seine Kinder Netflix gucken lässt? Der Prediger hat klare Prinzipien, er kennt keine Grautöne, nur schwarz oder weiß, und urteilt extrem schnell über seine Mitmenschen. (Anmerkung von Gregor Schäfer: Hier ist zu prüfen ob nach ICD10 die „überwertige Idee“ zutrifft, bzw auch das Michael-Koolhaas-Syndrom welches meist als Kreuzdiagnose gestellt werden kann. )

Er sieht sich als moralische Instanz- in allen Lebensbereichen. Schon ein Scherzhaft gemeinter Kommentar („na heute mit dem falschen Fuß aufgestanden?“) genügt um bei ihm in Ungnade zu fallen. Die Ursache seines toxischen Verhaltens liegt meist in seiner Kindheit. Oft wurden diese Menschen von ihren Eltern bestraft, wenn sie ihrem verlangen nach vergnügen nachgaben- und fühlten sich danach schuldig. Im Grunde hassen sie es zu sehen wenn andere Menschen Spaß haben oder es ihnen besser geht als einem selber. Anstatt sich an zu schließen, verurteilen sie das Verhalten der anderen.

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Die Erhaltung des eigenen Egos hat einen Preis- stagnierender Wachstum

 

Alltäglich passierende Situationen werden oft hingenommen und nicht hinterfragt. Warum ist das so? Man wird ungenügend oder gar nicht gelehrt Dinge zu hinterfragen, vor allem wenn es um die eigene Person geht, bzw das eigene Verhalten in Frage stellt. Sich Fehler ein zu gestehen macht Aua.

Wir sprechen vom Selbstkonzept, vom Fremdbild-Eigenbildverhältnis, vom Ego.

 

Sich kritisch selber zu bewerten und mit Erkenntnissen über sich selber die unangenehm sind effektiv zu arbeiten steht in keinem Lehrplan. Zwar kann man Philosophie studieren, oder soziale Arbeit oder Psychologie, wer jedoch keine Freude am eigenen Denken empfindet und stets den Weg des geringsten Widerstandes favorisiert, wird das Aufbrechen von konditionierten Wert- und Moralvorstellungen und in Verlängerung eine Änderung des Verhaltens vermeiden.

Vielmehr bedienen sich ein Großteil der Menschen der Dissonanz-Reduktion oder auch anderen Dingen wie bspw der Flucht. Flucht vor Wahrheiten, vor Erkenntnissen die das eigene Selbstbild, also das Ego angreifen. Wahrheiten die da sagen „Das war nicht richtig was ich gemacht habe“ bzw auch „Das ist nicht richtig was ich mache“ sind für das Selbstkonzept unbequem.

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„Probleme kann man niemals mit derselben Denkweise lösen, durch die sie entstanden sind.“ Albert Einstein.

 

Was ist Mind Setting?

Unter Mindset versteht man eine gewohnte Denkweise eines Menschen, welche dafür verantwortlich ist, wie dieser in bestimmten Situationen reagiert. Mindset kommt aus dem Englischen und hat viele Synonyme: Einstellung, Denkweise, Haltung, Mentalität oder Weltanschauung.

Ein neues Setting wäre bspw. konditionierte Denk- aber auch resultierende Verhaltensmuster zu lösen bzw. zu ändern. Im Coaching mit dem Ziel durch positiveres Denken zu mehr Glückseligkeit zu gelangen.

 

Was ist Inner Engineering?

Inner Engineering ist ein Begriff aus dem Yoga, und wird u.a. durch Jaggi Vasudev Sadguru  geprägt.

Seine Lehren sind als Mindsetting zu betrachten, gehen aber ein Stück weiter Richtung Esoterik und befasst sich mehr mit Meditation und den diversen Lehren des Yogas. Daher sehe ich das Inner Engineering als zweiten, weiteren Step.

 

Mein Ziel als Coach ist es durch diese zwei Verfahren das „Innere“ zu optimieren um physische und psychische Zustände zu lösen die in schweren Fällen sogar zu Krankheit führen. „Er kann nicht aus seiner Haut“ ist eine Weisheit die beschreibt dass man durch seine Denk- und Verhaltensweisen „gefangen“ ist, ergo sich gewisse Probleme immer wiederholen oder nie weg gehen. Hier helfen keine Pillen, sondern das Aufbrechen von falscher Einstellung, Werten, Haltung, Mentalität und festgefahrenen Denkmuster.

Wer die Angst besiegen möchte, muss durch sie hindurch:

Wer Angst hat vor Menschen zu sprechen, der muss vor Ihnen sprechen. Wer Angst hat vor der Höhe, der muss einen Fallschirmsprung machen. Wer Angst hat vor Veränderungen, der muss verändern. Nur so besiegt man seine Ängste.

Angst lähmt. Sie macht handlungsunfähig und starr. Weiterlesen

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Du bist doof, weil du gemerkt hast dass ich dich verarschen wollte

So wird es zwar keiner sagen, aber du kennst bestimmt anlehnend an diesen Satz das Verhalten, oder?

Solch Abwehrverhalten findet man in jeder Altersgruppe. Es ist ein Trugschluss zu glauben dass mit dem Alter und den Erfahrungen dieses Verhalten verschwindet. In direkter Kommunikation stellt man schnell fest ob ein Anliegen was einem wert ist vom anderen geschätzt wird. Seit gut 2 Jahrzehnten aber kann man dies auch feststellen, obwohl man nicht direkt miteinander redet.

Erst Recht in Zeiten der digitalen Netzwerke kann man ganz deutlich erkennen wer einen respektiert, oder sogar mag, und wer nicht.  Daher ist dieses Thema auch so aktuell, und ich möchte es hiermit benennen.

Mit den SMS und den Haken konnte man sehen wann der gegenüber die Nachricht (oder die Frage) erhalten hatte. Durch ignorieren oder stark zeitversetztes antworten konnte man die Wertschätzung gegenüber einem ermitteln. Weiterlesen

Der Text über den Selbstbetrug ist sehr aufschlussreich, mit gut 10 Minuten Lesezeit aber für die große Masse schon zu lang, daher habe ich hier den Kern nochmal in kurz zusammengefasst. Wer mehr darüber lesen möchte darf diesem Link hier gerne folgen:

https://ursachenforschung.net/selbstbetrug-und-mensch-zwei-unzertrennliche-dinge/

Kennen Sie das? Man möchte etwas neues lernen oder eine Veränderung beginnen. Wenn man dann merkt dass es schwer wird und man es nicht auf Anhieb hinbekommt, dann gibt es viele die dann der Einfachheit halber ganz schnell zu sich sagen „Ich will das nicht“

Das „Ich will nicht“ bekommt dann helfend Unterstützung von dem „Ich brauche das auch nicht“ und das „Ich brauche nicht“ findet dann auch ganz schnell Gründe warum man das nicht braucht. Es beginnt die Dissonanz-Reduktion. Das Ende vom Lied ist dann auch noch ein gutes Gefühl dafür, dass man aufgegeben hat.

Toll was unser Gehirn so leisten kann. Denn wenn wir etwas nicht können, ersetzen wir das einfach in „Wir wollen das nicht“. Denn etwas „nicht wollen“ ist für unser Selbstkonzept (unser Ego) angenehmer als das Eingeständnis des „nicht könnens“

Die Frage stellt sich..wie oft setzen wir unser „ich brauche das nicht“ in Gang um uns selbst ein gutes Gefühl zu geben? Weiterlesen

Erziehung Teil 2- Die Krippe

„Es is´ nicht eins´ wie´s annere“ Ist so eine alte auf platt gesagte Weisheit. Es gibt Kinder die fordern viel Aufmerksamkeit ein, und andere die beschäftigen sich stundenlang mit sich selber in einer Ecke und schieben Ihre Eisenbahn über den Fußboden. War schon immer so.

Durch gesellschaftliche Veränderungen werden manche Tendenzen verstärkt, andere abgeschwächt.

In der DDR wurde hochgelobt dass junge Frauen trotz Kinderwunsch arbeiten konnten (oder subtil auch mussten) um dem Staat dienen zu können. Durch die Schaffung von Krippenplätzen konnten auch unter 3 Jährige in Obhut gegeben werden.

Was für die Wirtschaft des Staates gut ist, muss für das Individuum jedoch nicht automatisch auch gut sein. Aufgrund meiner Beobachtungen habe ich mich auf die Suche gemacht Artikel zu finden die sich differenziert mit dem Thema Krippenkinder und Auswirkungen auf die Entwicklung beschäftigen. Ich versuche es wieder in ein paar Minuten Text runter zu brechen, wer tiefer gehen möchte am Ende die Quellenangaben als Direktlink. Weiterlesen

Das Thema Erziehung ist ein Kosmos. Berufsgruppen beschäftigen sich seit vielen Jahrzehnten damit.Durch gesellschaftliche Veränderungen sind unzählige Variablen entstanden und was gestern gut war ist heute schlecht.

Zahlreiche Bücher, Vorträge von Experten wie Pädagogen, Lehrer, Kinderpsychologen, Eltern, Schwiegereltern, Großeltern, Freunde und Bekannte……unterscheiden sich in Erfahrungen und Meinungen.

Zahlreiche Tipps werden da einem gegeben, in Büchern liest man in die Tiefe gehende Ansätze….und ich schließe nach vielen Büchern, Berichten, Tipps, Kritik und eigenen Erfahrungen ein Fazit:

Theorie und Praxis.

Klingt plump, ist aber so.

Es gibt kein Unisono, denn jeder Mensch hat ein Hirn welches sich unterschiedlich programmiert.

Hier werden Begriffe wie Resilienz und Vulneabilität genannt. Was wieviel Genetik und Erziehung ist, darüber philosophieren Experten. Meiner Meinung nach ist die Art und Weise der Informationsverwertung zum größeren Teil genetisch bedingt. Ich bediene mich da einem Beispiel aus meinem näheren Umfeld: zwei  Brüder wachsen in einem Haushalt auf in der Gewalt und Kriminalität Tagesordnung ist. Der Eine Bruder wird im Verlauf selber zu einem Kriminellen der auch Gewaltanwendungen als Mittel zum Zweck sieht, der andere wird Polizist und Yogalehrer. Weiterlesen