Category Archives: MDT

Magen Darm Trakt- Unser zweites Gehirn

Ballaststoffe in der Nahrung gelten als sehr gesund und sollten, wenn es nach den allgemeinen Ernährungeempfehlungen geht, Teil jeder Ernährung sein. Denn angeblich stimulieren sie die Verdauung, schützen vor Darmkrebs und senken überhöhte Cholesterinwerte. Doch was sich so gut anhört, können neueste Studien nur sehr vage bis gar nicht belegen.   Ganz im Gegenteil können hohe Ballaststoffmengen über Jahre hinweg uns sogar krank machen. Eine Patientin von Prof. Dr. Ledochowski  ist da kein Einzelfall. Seit Jahren achtet sie auf gesunde Ernährung und isst – laut Empfehlung – sehr ballaststoffreich. Am liebsten mag sie morgens ihr Müsli mit viel frischem Obst und einem Schuss Joghurt. Allerdings hat die gesunde Kost bei ihr eher unerwartete Folgen: „Wenn ich in der Früh schon » weiter…

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ADHS Ursachen und Therapieformen – Candida als Ursache     Über ADHS habe ich hier schon Blogberichte veröffentlicht (http://ursachenforschung.net/adsadhs-bei-erwachsenen/ ).   Ein Besuch bei der Schach AG einer Gesamtschule motivierte mich erneut einen Blogbericht über ADHS bei Kindern und erfolgversprechende ADHS-Therapien zu veröffentlichen.   Warum Schach…nun…Schach fördert die Konzentrationsfähigkeit, fördert die Quervernetzung im Gehirn, Schachspieler können lernen mehrere Lösungswege zu eruieren, Gefahren zu entdecken, mit Niederlagen um zu gehen uvm. Schach ist das bessere Prinzip als das sog. „Neurofeedback“ welches durch die Krankenkasse bezahlt wird. Schach ist besser und kostet nichts. Mit ADHS lässt sich viel Geld verdienen, so hat auch die Spieleindustrie das sog. Neurofeedback bei ADHS (Ein Vogel oder Flugzeug muss in einem Dreieck gehalten werden o.ä.) für » weiter…

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Depressionen und der Einfluss durch Ernährung Immer mehr sickert durch das sog. Nahrungsunverträglichkeiten auch auf die Psyche schlagen. Damit ist nicht der nervende Durchfall aufgrund Lactoseintoleranz gemeint. Neben Lactose- und auch Gluten- schenkt man der Fruktoseintoleranz meiner Meinung nach noch zu wenig Bedeutung. Lactose……das bekommt man relativ gut in den Griff. Bei Gluten wird es schwierig, aber mittlerweile ist die Lebensqualität auch hier nicht mehr sonderlich eingeschränkt. Bei Fruktose…wird es schwieriger….denn Zucker wird in erheblichen Mengen durch die Industrie verarbeitet..und logischerweise dann auch in großen Mengen konsumiert. „Fruktose-Glukosesirup“…liest man oft bei den Zutaten. Nun ist Fruktose in natürlicher Form auch überall da drin was gesund ist. Wenn Kinder bspw eine Fruktoseunverträglichkeit haben..und im Wachstum sind….ist dies mit großen Nachteilen verbunden. » weiter…

Eine gesunde Ernährung und damit eine intakte Darmflora haben einen entscheidenden Einfluss auf die Gesundheit, das ist seit langem bekannt. In jedem Darm eines Erwachsenen leben rund zwei Kilogramm an Bakterien. Sie bauen Ballaststoffe so ab, dass diese verstoffwechselt werden können. Hierdurch entstehen kurzkettige Fettsäuren, welche den Darm in Bewegung bringen, Entzündungen vorbeugen und Energie liefern. Die Darmbewohner bekämpfen darüber hinaus Krankheitserreger, die in den Verdauungstrakt gelangen. Die Zusammensetzung der Darmflora kann sowohl schützende, aber auch krankmachende Effekte haben kann. Ein intaktes Zusammenleben der verschiedenen Bakterien schützt die Darmwand und verhindert, dass sie für Krankheitserreger durchlässig wird. Forscher aus Nürnberg haben jetzt im Mausmodell entdeckt, dass es nicht die Bakterien im Darm sind, die das Immunsystem beeinflussen, sondern die Stoffwechselprodukte » weiter…

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Ich habe div. Texte kopiert (Quellenangaben nachstehend) Ganz unten habe ich eine Stellungnahme zu den Informationen verfasst, viel mehr Fragen gestellt. Bei Behandlung mit MMS habe ich bewusst die zu findenden Texte nicht publiziert, da dies in fachliche Hände gehört und nicht in Eigenregie durchgeführt werden sollte. Viel Spaß beim Lesen! Euer Gregor   Die Folgen einer Candida Infektion können vielseitig sein und von Blähungen über Durchfall und Sodbrennen bis hin zu Müdigkeit, Kopfschmerzen, Nierenschäden, Hanwegsleiden oder Nasennebenhöhlenentzündungen reichen. Diese Erscheinungen werden oft nicht mit einer Pilzerkrankung in Verbindung gebracht. Autoimmunerkrankung oder Pilzinfektion? Ursache der Candidose ist eine starke Vermehrung von Hefepilzen der Gattung Candida im oder auf dem Körper. Candida-Arten besiedeln wie oben beschrieben auch bei gesunden Menschen Haut » weiter…

Burn Out – das leidliche Thema Ich hatte schon einen Blogtext verfasst (siehe http://ursachenforschung.net/burn-out-oder-einfach-nur-urlaubsreif/ ). Aber ich möchte nochmals auf die Mitochondrientherapie eingehen. Hierzu möchte Textpassagen aus dem Buch „Der Burn Out Irrtum“, Systemed ISBN 978-3-95814-042-4 von Uschi Eichinger und Kyra Hoffmann zitieren. Die ursprüngliche englische Übersetzung heißt „ausgebrannt“ und bedeutete damals bspw dass eine Öl-Lampe aufgrund Ölmangel nicht mehr brennt. Füllt man den Öl-Vorrat wieder auf, kann man die Lampe wieder anzünden und nutzen wie zuvor. Das Thema der Psychosomatik hat zwar schon seit ca 200 Jahren Eingang in die Medizin gefunden- das es Auswirkungen von Emotionen auf den Körper gibt, stellt heute niemand mehr in Frage. Dass es aber ebenso nachhaltige Ursache-Wirkungs-Beziehungen in die umgekehrte Richtung gibt, dass » weiter…

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Parasiten-Entgiftung Parasiten, die im menschlichen Körper leben, zehren von unseren Zellen, unserer Energie und unserer Nahrung. Ganz am Ende des Textes ist eine Anmerkung von mir bzgl des Ess-Verhaltens im Vergleich zu früher, woraus die Parasitäre Überbevölkerung erklärbar ist. Ein Parasit ist ein Organismus, der von einem anderen Organismus lebt. Parasiten, die innerhalb des menschlichen Körpers leben, werden von unseren Zellen, von unserer Energie von unserer Nahrung leben, ja, sogar von den Nahrungsergänzungen, die wir nehmen. Obwohl es viele Arten (ungefähr 3.200) von Parasiten gibt, gehören sie in eine von zwei Hauptgruppen: Würmer und Protozoen. Die meisten Protozoen sind Einzeller, die nur unter dem Mikroskop sichtbar sind. Würmer kommen in allen Größen vor, vom Fadenwurm, der weniger als einen Zentimeter » weiter…

Viele Leute supplementieren/substituieren sich selber….nach Empfinden..oder viel mehr noch nach dem Marketing diverser Anbieter. Wer weiß denn schon selber, ob man zu viel oder zu wenig Eisen hat? Und wenn ja, ob der Transferrin oder Ferritinwert in Ordnung ist (Hämachromatose)? Wer weiß denn ob ein B-Mangel vorliegt? Und wenn ja…warum? Zu wenig davon zu sich genommen, oder vielleicht doch ein Resorbtionsproblem? Woher kommt denn das Resorbtionsproblem dann? Wer sich mit Viatminen, Spurenelementen und Mineralstoffen supplementieren möchte, sollte vorher eine Analyse machen, denn der Schuss kann a.) nach hinten los gehen (zu viel Calcium mag u.a. die Schilddrüse nicht!), oder b.) wirkungslos Geld kosten. Wer bspw Magen-Darm-Probleme hat, sollte zunächst die Ursachen dafür klären und nicht wild mit Vitaminen die Symptome » weiter…